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TOUR 27 IN BILDERN – OTTWEILER: BHF – SCHAUINSLANDWEG – BHF

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Update-Wanderung vom August 2026

Slideshow mit ausgewählten Fotos

 

 

Update-Wanderung August 2026

 

Es geht ruhig und beschaulich los.

 

Wir haben die Pfade heute fast für uns allein.

 

Ende August. Die enorme Sommerhitze ist vorbei, heute sieht es überraschend herbstlich aus auf den Wegen.

 

Wir sind zwar von Ottweiler aus losgegangen, da wir mit dem Zug angereist sind, aber offiziell heißt der Wanderweg so:

 

Wir können uns jede Menge Zeit lassen, da der Schauinslandweg nur knapp elf Kilometer lang ist. Bei Hangard gibt es auch noch einen anderen Premiumwanderweg, den Brunnenpfad.

 

Wolkenarchipel

 

Die Bezeichnung „Schauinslandweg“ hat offenkundig ihre Berechtigung.

 

Ein insgesamt sehr abwechslungsreicher Pfad, wenngleich auch dieser Wanderweg an einigen Stellen nicht von Rodungen verschont geblieben ist.

 

Noch so ein herbstlich anmutender Anblick!

 

Viele flache Passagen und die Anstiege zumeist nicht schwierig.

 

Der Regenmangel der letzten Wochen ist nicht zu übersehen. Einiges an Baumgrün gibt es aber  immerhin auch.

 

Innerlich zurücklehnen

 

Ein paar Asphaltpassagen gibt es auch.

 

Oberhalb von Hangard

 

Blick auf Hangard

 

Nicht nur auf dem benachbarten Brunnenweg sind solche kleinen Brunnen zu finden.

 

Wir sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort und möchten nirgendwo anders sein.

 

Einen Asphaltweg hinab traben wir auf Hangard zu. Hangard ist ein Stadtteil von Neunkirchen mit etwa 1800 Einwohnern. Es scheint ein Vorgängerdorf gegeben zu haben, das jedoch seit Jahrhunderten nicht mehr existiert. Das heutige Dorf wurde Ende des 17. Jahrhunderts von wallonischen Siedlern gegründet. Die Gegend gehörte von 1680 bis 1697 zu Frankreich.

 

Oha, plötzlich jede Menge Grün!

 

So richtig dringen die Sonnenstrahlen nicht bis hierhin durch.

 

Zum Schauinslandweg gehört auch eine kleine Schlucht, das Kerbacher Loch.

 

Zurück ins Licht

 

Die ganze Zeit warte ich darauf, dass endlich der Aussichtsturm auf dem Betzelhübel in Sichtweite kommt, aber ganz offensichtlich bin ich bei meinen bisherigen Wanderungen auf dem Schauinslandweg anders gegangen als heute. Anders und damit falsch, denn heute halten wir uns exakt an die vorgegebene Route.

 

Wohlbefinden

 

Da ist er endlich, der Aussichtsturm. Bisher war ich noch nicht ganz oben, aber diesmal ist es so weit.

 

Der Turm ist 20 Meter hoch und bietet diese Fernblicke.

 

Im Großen und Ganzen haben sich die Anstiege damit erledigt.

 

Meist weandern wir von nun an über stille Wiesenpfade, unterbrochen von solchen kurzen Waldabschnitten.

 

Von einigen Stellen erblicken wir auch auf diesem Wanderweg den gut 560 Meter hohen Schaumberg, der sich deutlich von den flacheren Hügeln ringsum abhebt.

 

Okay, einen etwas längeren Anstieg gibt es doch noch.

 

An einem ausgetrockneten Bachbett entlang wandern wir weiter bergab.

 

Abschluss

 

 

Slideshow

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