Die Touren

Tour 77 Niedaltdorf/Saarland – Grenzblickweg

Es ist einer dieser staubgrauen Tage, an denen das Grau nicht nur oberflächlich vorhanden ist, sondern an denen es aus der Tiefe der Erde emporzusteigen scheint und an denen man sich des Gefühls nicht erwehren kann, dass man die Sonne wochenlang nicht mehr zu sehen bekommen wird.

Der Himmel hängt tief und dunkel über den Häusern.
Dem Auge fehlen irgendwie die Farben. Überall dieses stumpfe, konturenlose Gewaber, als würde man durch eine blinde Scheibe nach draußen blicken.
Es ist Anfang Januar, aber man könnte beinahe meinen, es sei November.

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Tour 76 Von Wachenheim nach Neustadt an der Weinstraße

Eine Wanderung zu planen kann eine aufwendige Sache sein, auch wenn man nicht gerade einen mehrtägigen oder gar mehrwöchigen Trip auf dem Pacific Crest Trail oder irgendwo am Nordkap in Angriff zu nehmen beabsichtigt.
Es genügt schon eine längere Tagestour, sofern man seine eigene Route entwirft und diese womöglich nicht nur aus beschilderten Wanderwegen besteht, sondern aus allem, was irgendwie ein
halbwegs begehbarer Pfad, eine halbwegs begehbare Straße ist.

Bei Mehrtagestouren ist der zeitliche Aufwand für die Planung naturgemäß noch höher, selbst dann, wenn man bereit ist …

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Tour 75 Hassel/Saarland – Hüttenwanderweg

Das Erste, was ich wahrnehme, als ich auf den Bahnsteig trete, ist dieses Flimmern.
Ein Flimmern beinahe wie an einem heißen Hochsommertag irgendwo am Horizont über dem aufgeheizten Asphalt einer Landstraße.
Erst nach und nach füllt sich mein Blickfeld mit Konturen: Ein uraltes Bahnhofsgebäude, das im Gegensatz zu vielen anderen uralten Bahnhofsgebäuden aber keine allmählich sich atomisierende Ruine ist, Wohnhäuser, zwei Straßen.

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Tour 74 Von Obernhof nach Dausenau

Da ist dieser eine Moment, beinahe schon auf den letzten Metern der Wanderung, dieser nicht sofort wieder endende, sondern fortdauernde Moment, der aus der Stille und Weite des Himmels zu erwachsen scheint, der voller Leichtigkeit ist und voller Gelassenheit, wie vom Wind fortgetragenes Herbstlaub, dieser eine Moment, der sich anfühlt, als würde er all die vergangenen Stunden umfassen, den Aufbruch, das Unterwegssein, die Worte, die Bilder, die Empfindungen, und der zugleich so gegenwärtig ist wie ein in den Handrücken geritztes Tattoo.

Es geschieht nichts in diesem Moment, was die Erde aus ihrer Umlaufbahn katapultiert …

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Tour 73 Von Lauterecken nach Wolfstein

Am Anfang ist nicht das Wort, nicht einmal der Gedanke.
Am Anfang ist nur ein Gefühl.
Das Gefühl, aufbrechen zu wollen.
Oder, wenn das ein zu großes Wort sein sollte, losgehen zu wollen.
Mit welchem Ziel, zu welchem Zweck, das ist in diesem Stadium erst einmal nicht von Belang.
Aber wenn man es wirklich ernst meint, dann ist es vom ersten Moment an ein Gefühl, das beinahe schon einem Entschluss gleichkommt.

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Tour 72 Beckinger Saarblicke & Litermont-Sagenweg

Wenn man so will, beginnt der Prolog der heutigen Wanderung drei Jahre zuvor an einem dieser windigen, sonnigen Oktobertage, die noch beinahe ebenso viel vom Sommer haben wie vom Herbst und die man allein schon deshalb bis zur letzten halbwegs hellen Minute genießen will, weil es nicht mehr lange dauert, bis die nebelgrauen Krähentage Einzug halten.
Es beginnt auf einem schmalen Bahnsteig, der aus dem Nichts zu kommen und ins Nichts zu führen scheint und bei dem man schon im allerersten Moment den Eindruck hat, dass man nur ein paar wenige Schritte weit gehen muss, um in eine entlegene Waldidylle zu gelangen …

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Tour 71 Larochette/Lux. Extra-Tour A des Mullerthal-Trails

Im Grunde ist es einfach.
Je weniger Zwang, je weniger Dringlichkeit, je weniger sich selbst auferlegte Vorgaben, desto befreiter wird das Gehen.
Man kann sich vom ersten Schritt an in eine Abhängigkeit von Daten und Zahlen begeben, man kann das Wandern zu einer tabellarischen Angelegenheit von Kilometern, Geschwindigkeiten und Koordinaten machen, so dass es beinahe nur noch eine Begleiterscheinung ist.

Oder man kann … loswandern.
Im Extremfall …

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Tour 70 Besseringen – Wehinger Viezpfad – Cloef

Eines ist bereits von Beginn an klar – heute muss ein Rädchen ins andere greifen, wenn ich nicht Gefahr laufen will, in ein unbeherrschbares Chaos hineinzugeraten.
Okay, das ist natürlich etwas übertrieben, denn ich plane schließlich keine Wanderung durch irgendeine unwegsame Wildnis hundert Kilometer von der nächsten menschlichen Siedlung entfernt.

Aber nichtsdestotrotz gibt es einige Punkte, die sich im Laufe der heutigen Tour als heikel erweisen könnten. Das liegt einfach in der Natur der Sache …

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Tour 69 – Tag 2 Von Laurenburg nach Obernhof

Zweiter Tag.

Als Wanderer wird man nach und nach zu einer Art Sammler.
Man sammelt Landschaften, man sammelt Wege, man stattet seine Erinnerung buchstäblich Schritt für Schritt, Blick für Blick mit Bildern und Empfindungen aus, man erschafft sich eine eigene Landkarte mit unverwechselbaren Erinnerungsorten und Erinnerungspfaden.
Allein schon deshalb liegt es in der Natur der Sache, dass man ständig nach Neuem Ausschau hält …

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Tour 69 – Tag 1 Von Balduinstein nach Laurenburg

Erster Tag.

Wir brechen spät auf zu dieser Wanderung, erst gegen halb vier Uhr am Nachmittag.
Der Sommer steht unmittelbar bevor und in den Straßen ist es drückend wie in einer Waschküche des frühen 20. Jahrhunderts.
Der Himmel ist ein Block aus weißem Licht, weit und hoch.
Später wird immer mehr und immer dunkleres Blau sich darüber ausbreiten, fast schon eine Ahnung von Spätsommer mit sich bringend, aber es wird die ganze Zeit warm und trocken bleiben und erst irgendwann am Abend, kurz nach Sonnenuntergang, wird der Himmel plötzlich wie ein glatter, grauer Steinboden sein.

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Tour 68 Heidelberg: Königstuhl – Kohlhof – Schloss

Selten hatte ich zu Beginn einer Tour eine weniger konkrete Vorstellung davon, was mich erwarten könnte als diesmal. Das gilt zumindest für den größten Teil der Wanderung, nämlich so ziemlich für jeden einzelnen Schritt von dem Moment an, als wir uns von der Bergbahnstation Königstuhl aus auf den Weg machen bis zu jenem Augenblick, als wir ein paar Stunden später nach einem planlosen, aber großartigen Erkundungsmarsch durch den Heidelberger Stadtwald fast exakt an unseren Ausgangspunkt zurückkehren und uns dann über die Himmelsleiter auf den Weg zum Schloss hinunter machen.

Wie bei allen meinen Neckartouren bin ich auch heute …

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Tour 67 Von Ochsenfurt nach Kitzingen

Manchmal gibt es keinen richtigen Anfang.
Man geht in der Erinnerung bis zu einem bestimmten Punkt zurück, und dann geht man weiter zurück und noch weiter, vielleicht sogar bis dahin, wo Erinnerung kaum noch mehr ist als ein fast lichtloser Canyon oder ein Höhlengebilde, in dem nichts mehr als vergessene, verschüttete Gänge und Stollen existieren, und das einzig Verlässliche, auf das man dabei stößt, ist die simple Erkenntnis, dass der Anfang, nach dem man gesucht hat, nicht exakt zu bestimmen ist.

Ungefähr so geht es mir mit dem Marienweg.
Da ist natürlich der Tag, an dem ich den allerersten Schritt der allerersten Etappe gemacht habe ….

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Tour 66 Von Idar-Oberstein über den Hildegardweg & den Kupfer-Jaspis-Pfad nach Fischbach

Es gibt Wanderungen, bei denen buchstäblich vom ersten Schritt an eine unbändige und durch so gut wie nichts zu beeinträchtigende Freude vom Kopf bis hinunter in die Zehenspitzen pulsiert.
Es ist, als sei irgendwo im Körper ein Mechanismus in Gang gesetzt worden, der für einen ununterbrochenen Nachschub an positiven Empfindungen sorgt.
Das hat nichts mit übersteigerter Erwartungshaltung zu tun, es hat nicht einmal unbedingt überhaupt etwas mit irgendeiner Art von Erwartung zu tun, sondern es ist eine Freude, die sich an sich selbst nährt und sich ganz auf den Augenblick und höchstens noch auf die nächsten Minuten konzentriert.

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Tour 65 Von Miltenberg nach Amorbach

Erster Teil: Weiß

Das Weiß ist nicht überall.

Der milchige Schimmer zum Beispiel, der über dem Main liegt, ist nicht weiß. Er ist nicht weiß und nicht silbern und nicht blau und doch von allem etwas. Er ist wie der allerletzte, feine Überrest eines Nebelgespinstes, das von der Morgendämmerung noch geblieben ist und das sich nun endgültig verflüchtigt.
Obwohl es bereits halb zehn ist, hat man dadurch den Eindrück, als sei es noch ganz früh am Morgen.

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Tour 64 Homburg/Saar – Schlossbergtour & Herzog-II-Karl-August-Pfad

Vor einigen Monaten las ich den Reisebericht eines Pilgers, in dem ich irgendwann auf die Aussage stieß, dass ihm die konkrete Route, auf der er seine Ziele erreiche, gar nicht so wichtig sei.
An diesem Satz blieb ich hängen.
Erstens, weil er in Zeiten exakt festgelegter GPS-Touren für eine eher selten gewordene Einstellung zum Unterwegssein steht.
Und zweitens natürlich, weil er meiner eigenen Herangehensweise ziemlich nahekommt.

Freiwillige oder unfreiwillige Umwege, mich treiben lassen, spontane Veränderungen der Route …

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Tour 63 Baden-Baden: BHF – Panoramaweg – Merkurbergbahn

Es ist ein grauer Tag Anfang März.
Es gibt überhaupt keine andere Farbe als Grau und es ist nicht einfach nur ein oberflächliches, bei näherem Hinsehen in alle möglichen weniger tristen Farbtöne sich auflösendes Grau, sondern es ist ein Grau wie aus Mondgestein gemeißelt.

Ich habe keine große Hoffnung, dass sich dieses Grau in den nächsten Stunden abmildern wird, aber abgesehen davon, dass es natürlich angenehmer ist, unter einem ästhetisch perfekten blauen …

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Tour 62 Von Hirschhorn nach Eberbach

Es ist Mitte Februar, aber allzu viel erinnert nicht mehr an den Winter.
Der Himmel wirkt unendlich weit und so hoch, als würde man an einem warmen Sommertag irgendwo im Gras liegen und den träge dahintreibenden Wolken zuschauen.
Es ist wie in einem Traum vom Beginn des Frühlings. Man hat das Gefühl, dass es seit Wochen keinen grauen, trostlosen Tag mehr gegeben hat und noch viel, viel länger keinen mehr geben wird.

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Tour 61 Limbach/Saarland – Höchsten & Erzgräberweg

Es sind diese ersten Minuten nach der Dämmerung.
Etwas von der rauen, schwarzen Kälte der Nacht ist immer noch da.
Die Winterstille über den schneebedeckten Feldern ist eine Winterstille und zugleich eine Dämemrstille, aber von Atemzug zu Atemzug wird sie brüchiger und durchlässiger. Die Geräusche des erwachten Tages zersetzen sie, bis nur noch so viel von ihr übrig ist, dass man sie nicht mehr bewusst wahrnimmt, sondern sie nur noch ahnt, irgendwo jenseits der Geräusche.

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Tour 60 Niedaltdorf – Ammonitenweg & Hirn-Gallenberg-Tour

Es ist die erste Tour des noch jungen Jahres.

Vielleicht ist das der Grund, warum ich fast so ein

wenig das Gefühl habe, zu einer längeren Pilger-

tour aufzubrechen, obgleich es nicht einmal eine

allzu lange Wanderung werden wird und obgleich

an diesem Tag kaum etwas zu finden ist, was über-

haupt dazu ermuntert,…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 59 Fremersdorf – „Der Bietzerberger“

Erster Teil: Der Wind

Der Anfang entspricht ziemlich exakt dem, was er-

warten werden kann, wenn man sich an einem kalten

Dezembermorgen irgendwo im Niemandsland zu einer

Wanderung aufmacht.

Da ist dieser Bahnsteig, beginnend und endend in dun-

stigem Grau…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 58 Merchweiler – Itzenplitzer Pingenpfad

52 Tage sind seit meiner letzten Wanderung ins Land

gegangen.

Beinahe ein ganzer Herbst ist gekommen, hat über

viele Wochen hinweg alles in ein Farbenmeer ver-

wandelt und liegt jetzt in den letzten Zügen, ohne

dass ich auch nur einen einzigen Schritt auf einem

Wanderpfad…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 57 Saarlouis & Vauban-Steig

Der Morgen zieht blass und still herauf.

In die wächserne Dämmerung mit ihren Schatten und Um-

rissen hinein breitet sich allmählich ein rötlicher Glanz

aus. Zunächst ist es nur ein mattes, schwächliches Schim-

mern, kaum mehr als ein Zittern der Luft, von dem man

fast den Eindruck hat, dass es nach dem nächsten Augen-

blinzeln schon wieder…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 56 Von Bexbach über vier Premiumwege nach Ottweiler

Es gibt keine lange Dämmerung an diesem Morgen. Das

nächtliche Dunkel geht für kaum länger als einen tiefen

Atemzug in ein grau schimmerndes Zwielicht über,

dann aber zieht ein strahlend heller Tag herauf. Am Him-

mel steht eine diamantene Sonne. Selbst in den engen

Straßen, zwischen all den Begrenzungen durch Häuser-

fassaden und…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 55 Neckargerach – Margarethenschlucht – Eberbach

Es ist eine jener Touren, die nicht zu Ende sind, wenn

man den letzten Schritt getan hat.

Eine der Touren, bei denen man eine ganze Lagerhalle

mit schönen Eindrücken füllen könnte und bei denen

noch lange danach immer wieder Bilder und zu Worten

gewordene Bilder vor dem inneren Auge erstehen.

Eine der Touren, bei denen…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 54 Von Alsheim nach Oppenheim

Am späten Vormittag treffe ich in Alsheim ein.

In den fast menschenleeren Straßen staut sich eine

drückende, durch keinen noch so leichten Windhauch

abgemilderte Hitze.

Das Licht über den Dächern ist hell wie ein Gamma-

strahlenblitz. Selbst…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 53/2. Tag Von Kleinwallstadt nach Miltenberg

Der Tag beginnt mit dem steten Geräusch eines feinen,

dünnen Regens. Der Wind treibt ihn durch die Straßen,

trägt ihn weit übers Land.

Nach und nach weicht das samtene Schwarz der Nacht

einer brüchigen, trüben Dämmerung.

Auf den Straßen graue Pfützen, in denen sich ein graues

Licht spiegelt.    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 53/1. Tag Von Soden nach Kleinwallstadt

Die ersten Tage des Sommers sind nicht mehr fern.

Hell, klar, licht, beinahe durchsichtig ist der Himmel,

nur irgendwo am Rand ein Schatten von unnachgiebigem

Grau.

Es ist fast Mittag.

Ein letzter Rest nächtlicher Stille ist noch übriggeblieben,

allmählich zerfallend…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 52 Neckargemünd – Burgfeste Dilsberg – Neckarsteinach

Man muss warten können.

Wenn man geht, von einem Punkt, von einem Ort zum

nächsten, gleichgültig, ob schnell oder langsam und wie

weit auch immer, dann muss man warten können.

Es muss ein erwartungsloses Warten sein, eines, das nicht

zwanghaft darauf ausgerichtet ist, einen bestimmten Zu-

stand, eine bestimmte…    weiterlesen      Bildergalerie

 

 

Tour 51 St. Wendel – Skulpturenstraße – Rötelsteinpfad – Bostalsee

Es ist das Beständige am Gehen, das erst die Veränderung

schafft, und je länger man unterwegs ist, je steter, desto

mehr Unterschiedliches bekommt man zu sehen. Und im

Laufe der Zeit – über die Wochen, Monate und Jahre hin-

weg – sammeln sich wie Wolken an einem regnerischen

Abendhimmel die inneren Bilder an, mehr und immer

mehr.    weiterlesen      Bildergalerie