TOUR 100 – VON MANNHEIM NACH HEIDELBERG

Keine Ahnung, ob ich in der Anfangszeit dieses Blogs vor rund fünf Jahren wirklich damit gerechnet habe, irgendwann Tour 100 in Angriff nehmen zu können.
Dass es ein langfristiges Projekt werden sollte, steht außer Zweifel. Aber ganz sicher war nicht ständig irgendwo in einem versteckten Winkel meines Gehirns der Gedanke präsent, wie lange ich wohl durchhalten würde.
Im Rückblick erkenne ich, dass vieles sich ganz anders entwickelt hat als gedacht oder geahnt, aber das ist normal.
Von manchen Dingen hatte ich zu Beginn eine ziemlich klare Vorstellung, von manchen weniger, auch das ist normal.
Alles in allem lief die Sache so ab – ich begann, machte weiter und ansonsten überließ ich mich sozusagen dem Strom der Zeit und wartete ab, was sich daraus ergeben würde.

Ich bin viel unterwegs gewesen in diesen fünf Jahren und habe jede Menge Orte, jede Menge Landschaften gesehen, aber die Schwelle zu einem Zustand, in dem die einzelnen Erlebnisse und Eindrücke in zusammenhanglose Erinnerungsbruchstücke zerfallen wären, habe ich dabei glücklicherweise nicht überschritten.
Irgendwie war alles genau richtig.

Dass die Jubiläumstour von Mannheim nach Heidelberg führen würde, steht erst seit kurzem fest.
Genau genommen seit Jana und ich an einem der wenigen wirklichen Frühlingstage der letzten Wochen am Mannheimer Neckarufer entlang und dann über die zwischen Neckarkanal und Altneckar gelegene Maulbeerinsel gewandert sind und dabei mehr und mehr in Begeisterung gerieten.
Ein handtellerflacher, schnurgerader Pfad, gesäumt von schönen, hohen Birken, von bis ans Flussufer heranreichenden Wiesen, die in der Morgensonne aussahen wie ordentlich ausgerollte Teppiche, von knöchelhohem Gras.
Wir liefen an diesem Tag bis kurz vor Ilvesheim und kehrten dann wieder nach Mannheim zurück, wobei wir auf dem Rückweg den fingerkuppenschmalen Saum unmittelbar entlang des Neckarkanals wählten, den von dem breiteren Pfad unten nur eine Böschung und ein paar Bäume trennen.

Den ersten Teil der heutigen Wanderung kennen wir also bereits.
Jana schlägt vor, dass wir vom Mannheimer Hauptbahnhof aus nicht den Weg zur Alten Feuerwache einschlagen, sondern uns gleich schon weiter in Richtung Maulbeerinsel orientieren, um irgendwo zwischen Collini-Steg und Fernmeldeturm ans Neckarufer zu gelangen. Wir kürzen die Strecke damit um rund anderthalb Kilometer ab – aber am Ende der Wanderung, als wir gegen 17 Uhr 45 im Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim auf die Straßenbahn zum Hauptbahnhof warten, werden wir alles in allem trotzdem rund sechs Kilometer mehr gegangen sein als geplant.

Es ist so ein Tag, an dem man von Moment zu Moment denkt, weil man den Eindruck hat, jedem einzelnen Augenblick unrecht zu tun, wenn man ihn vernachlässigen würde.
Es ist Mai.
Ein eher kühler als warmer Tag, aber es ist auch noch recht früh am Morgen. Immerhin haben wir so ziemlich den einzigen einigermaßen hellen Sonnentag in einer langen Reihe richtig finsterer und trostloser Regentage erwischt. Und wir werden sehr bald feststellen, dass wir es in Bezug auf das Wetter gar nicht besser hätten treffen können.

Binnen einer Viertelstunde befinden wir uns am Neckarufer.
Hier wirkt der Morgen noch heller als in den Stadtstraßen.
Man sieht alles gestochen scharf, selbst die kleinen Strömungen und Wellen im Fluss.
Hintergrund und Horizont wirken ganz nah, der Himmel ist von einem weißen Wolkenflaum überzogen.

Es ist noch sehr ruhig.
Auf dem Trampelpfad, der sich in Ufernähe durch die Wiese schlängelt, und auf dem Asphaltweg etwas weiter entfernt tummeln sich ein paar Jogger und einige wenige Spaziergänger. Eine Gruppe Jugendlicher lässt ein Boot zu Wasser.
Wir traben kilometerweit am Ufer entlang.
Schritt für Schritt entfernen wir uns dabei von der Innenstadt.
Links taucht bereits die Spitze der Maulbeerinsel auf, ein bewaldeter Landkeil, der den Fluss in den Altneckar und den Neckarkanal teilt.

Der Teil der Insel, der als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, reicht von besagter Spitze bis zur Brücke der Feudenheimer Schleuse, alles, was jenseits der Brücke liegt, ist aber nicht weniger schön.
Die Maulbeerinsel hat noch keine übermäßig lange Historie.
Selbst wenn man lediglich die letzten rund 25 000 Jahre Flussgeschichte zugrunde legt und alles, was vorher war, einfach weglässt, ist die Insel noch sehr jung, denn sie existiert erst seit dem Bau des Neckarkanals vor gut 90 Jahren. Sie kann sinnbildlich wie buchstäblich als Beispiel dafür gelten, wie sehr der Neckar sich im Laufe der letzten Jahrhunderte und Jahrtausende verändert hat, durch menschliche Eingriffe, aber auch aufgrund naturgegebener Einwirkungen.
Vor 2000 Jahren war beispielsweise die Neckarmündung noch bei Trebur im Hessischen Ried zu finden, 50 Kilometer nördlich von Mannheim.
Und wären wir zur Zeit des letzten Glazials in der Gegend von Heidelberg dem Lauf des Neckars gefolgt, dann wären wir in ein Netz verzweigter Flussarme und wohl auch in Sumpfgebiete geraten.

Im Unterschied zu der Tour zwei Wochen zuvor entscheiden wir uns diesmal, auf dem Pfad unmittelbar neben dem Neckarkanal entlangzuwandern, nicht auf dem Spazierweg unterhalb davon.
Alles hier wirkt akkurat und geordnet.
Der Pfad ist sehr schmal und gerade wie ein Laufsteg, die Bäume stehen aufgereiht wie Laternenpfähle in einem städtischen Park, der Kanal erinnert an ein riesiges Bassin und am jenseitigen Ufer scheint es einen zweiten, beinahe deckungsgleichen Weg zu geben.

Es ist kühl, nicht nur im Schatten der Bäume, sondern auch unter der von Wolken eingekapselten Sonne.
Mit fortschreitender Zeit wird aus dem kühlen, in den Uferschatten beinahe noch dämmrigen Morgen jedoch ein richtig warmer Frühlingstag.
Wir steigen die Böschung hinunter und laufen auf dem unteren Pfad weiter.
Plötzlich geben die Wolken die Sonne frei und von jetzt auf gleich wirkt der Himmel sehr hoch und weit.
Die Stadt scheint weit hinter uns zu liegen, obwohl wir noch nicht mal ihre äußerste Peripherie erreicht haben.
Es ist, als verstreiche die Zeit einen Hauch langsamer, gerade genug, damit viele Augenblicke ein Eigenleben erhalten.
Es ist ein schöner Morgen, ein sich ganz langsam entfaltender Morgen.

Wir nähern uns nun der Stelle, an der wir vor zwei Wochen umgekehrt und in die Mannheimer Innenstadt zurückgegangen sind.
Wir erkennen die Autobahnbrücke wieder, unter der wir hindurchgelaufen sind, die bis ans Flussufer heranreichenden Wiesen, den Sandsaum, der vom Damm hinab auf den Asphaltweg führt, die Bänke am Rand.

Die Maulbeerinsel liegt damit hinter uns und wir steuern den Mannheimer Stadtteil Seckenheim an.
Das heißt, zunächst müssen wir noch Ilvesheim durchqueren, das nicht zu Mannheim gehört, sondern eine eigenständige Gemeinde ist.
Ein paar Details weggelassen, könnte der Blick über den Neckar und den Ufersaum entlang auch ein Blick des 19. Jahrhunderts sein.
Es ist eine ganz stille Szene, ein Standbild im Grunde genommen, von der sichtbaren Strömung des Flusses abgesehen.

Wir überlegen, ob wir den richtungslos wie ein zittriger Pinselstrich durchs Gras verlaufenden Pfad unmittelbar neben der Uferböschung benutzen sollen, aber dann wählen wir doch die laute Variante mitten durch den Ort.
Die Sonne hat sich wieder verabschiedet.
Eine fast lückenlose Schicht weißer Wolkenknäuel bedeckt den Himmel.
Fünf oder zehn Minuten lang sieht es sogar ein wenig nach Regen aus.
Aber von wegen Regen.
Eine Viertelstunde später schimmert der Himmel in einem bergseeklaren Blau und Regen ist so unwahrscheinlich geworden wie Hagelschauer auf der Venus.

Wir überqueren die Neckarbrücke und laufen dann durch Straßen, in denen sich allmählich eine beinahe schon frühsommerliche Wärme anstaut, bis zum Rande von Seckenheim.
Die Türme der St.-Gallus-Kirche von Ladenburg scheinen nun schon so nah, als müssten wir gerade mal um die nächste Ecke biegen und stünden davor.

Vor Beginn der Wanderung hatten wir bis Ladenburg ungefähr mit einer Strecke von 12 bis 13 Kilometern gerechnet, aber es sieht so aus, als würden es einige mehr werden, erst recht, nachdem wir hinter Seckenheim einen Umweg von ungefähr einer halben Stunde machen.
Dafür befinden wir uns hinterher aber plötzlich auf einem Weg, wie wir ihn uns kaum schöner vorstellen könnten.
Wir sind praktisch direkt am Fluss.
Die Böschung, die uns davon trennt, ist eine Miniaturwildnis.
Die Bäume auf dem gegenüberliegenden Ufer scheinen beinahe im Wasser zu treiben, sie wirken wie eine Kolonie aus kleinen, schwimmenden Inseln.
Der Blick wird ganz ruhig, während er dem Lauf des Flusses folgt.
Manchmal verharrt er kurz auf irgendeinem Punkt, gleitet dann weiter, und zwischen dem Verharren und dem Weitergleiten gibt es kaum einen Unterschied, so langsam vollzieht sich alles.

Es gibt bei dieser Wanderung keine strikte Trennung zwischen einem fantastischen Nachher und einem nicht ganz so fabelhaften Vorher, es gibt keinen bestimmten Moment, von dem an etwas Übles sich plötzlich in etwas unglaublich Schönes verwandelt, und es gibt beides ganz einfach deshalb nicht, weil das Schöne, das Besondere bereits mit dem ersten Schritt der Tour beginnt.
Trotzdem sticht diese halbe Stunde auf dem Asphaltweg zwischen Seckenheim und Edingen-Neckarhausen ein wenig heraus, natürlich auch deshalb, weil alles hier den Reiz des Neuen hat.

Wir sind mittlerweile etwas zügiger unterwegs als zu Beginn.
Der Weg entrollt sich zwischen den Äckern und der Uferböschung und irgendwie auch zwischen Horizont und Horizont.
Das Wasser, die Strömung des Wassers, haben wir dabei ständig im Blick, und sei es nur als ein Schimmern in den Augenwinkeln.
Über dem Wasser scheint der Himmel tiefer als über der Ebene.
Längst ist der Nachmittag angebrochen, der frühe Nachmittag allerdings noch. Die Kühle des Morgens ist vorüber, aber die größte Nachmittagswärme liegt noch vor uns.

Die ansatzweise wildnishafte Uferböschung ist übrigens das Naturschutzgebiet Altneckarschleife-Neckarplatten. Zusammen mit fünf anderen – nicht weit entfernten, aber räumlich voneinander getrennten – Arealen wird es unter der Bezeichnung „Unterer Neckar“ als ein einziges Naturschutzgebiet ausgewiesen.
Hier formt der Fluss die allerletzte noch erhaltene Altwasserschlinge im Bereich des unteren Neckars. Wobei diese Krümmung oder Schleife oder welche Bezeichnung auch immer man verwenden mag, in ihrer jetzigen Ausprägung erst seit einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt irgendwann im Mittelalter existiert. Dabei stellt die heutige Schlinge gegenüber dem vorherigen Verlauf des Flusses sogar den direkteren Weg dar, denn vorher bildete der Neckar an dieser Stelle eine noch erheblich größere Schleife aus.

Das letzte Stück des Weges bis Edingen führt über einen Damm, der vor allem Jana in Begeisterung versetzt.
Es ist eine dieser Stellen, die gleich im ersten Moment nicht nur zu den Augen sprechen, sondern zugleich zu unserem Herz und unserem Verstand, und zwar noch bevor wir Worte suchen, die ausdrücken, was wir sehen.
Der Damm führt an beschaulichen und wie vom lauten Teil der Welt jenseits des Dammes abgetrennten Flusswiesen vorüber.
Vom Himmel abgesehen ist alles grün.
Die Landschaft sieht aus wie eine in der Bewegung erstarrte grüne Woge.
Allerdings müssen wir uns den schmalen Dammpfad mit jeder Menge Hundebesitzern und vereinzelt auch mit Radfahrern teilen, obwohl unmittelbar unterhalb der Dammböschung ein breiter, bequemer Radweg verläuft.

Das Ladenburger Neckarufer ist bevölkert wie ein Wochenmarkt, auf dem Körbe voller Obst umsonst verteilt werden.
Von hier aus führt der Asphaltweg zunächst dicht am Neckar entlang. Der Fluss wirkt ziemlich breit, vor allem, wenn man sich bis auf eine Zehenspitze Entfernung ans Wasser heranbegibt.
Später entfernt der Weg sich vom Fluss. Wir laufen an jadegrünen Wiesen vorüber, zwischendrin zitronengelb leuchtende Rapsfelder, die man schon aus sehr weiter Entfernung bemerkt.
Einen oder zwei Kilometer Luftlinie entfernt sichten wir die markante Hügelreihe des südlichen Odenwaldes. Auch die Strahlenburg oberhalb von Schriesheim bekommen wir zu Gesicht.

Mittlerweile ist es ein warmer Frühlingstag mit einem unantastbar hellen Himmel.
Der Weg ist bevölkert von Spaziergängern, Radfahrern, Joggern und sogar Reitern.
Der Fluss ist zwar nicht mehr so nah wie noch am frühen Nachmittag, aber diese Blicke in die Ferne, über die Felder und Wiesen hinweg, und dieser Kontrast der leuchtenden Rapsfelder mit den dunklen Odenwaldhügeln im Hintergrund, die aussehen wie eine langgezogene Buckelpiste, das ist auch nicht schlechter.

Mitten im schönsten Gehen stoßen wir unerwartet auf ein unübersehbares Schild mit der Aufschrift „Umleitung“.
So richtig wollen wir das nicht wahrhaben und wandern trotzdem noch eine Weile weiter, bis wir schließlich vor einem abgeschlossenen Firmengelände stehen und es beim besten Willen keine andere Möglichkeit mehr gibt, als umzukehren und den Umweg in Kauf zu nehmen.
Ich glaube, an dieser Stelle beerdigen wir den Gedanken, die Wanderung am Heidelberger Hauptbahnhof zu beschließen. Aber Heidelberg soll es schon sein, und wenn die Tour nur einen einzigen Millimeter innerhalb der Stadtgrenzen endet.

Jana schlägt Handschuhsheim als neuen Zielort vor, den aus unserer Richtung am besten zu erreichenden Stadtteil von Heidelberg.
Das ist die sinnvollste Lösung, jetzt müssen wir nur noch abwarten, wie lange der umleitungsbedingte Umweg ist und wo er uns hinbringt.

Wir laufen um den winzigen Weiler Schwabenheim herum und dann am südlichen Ende von Dossenheim entlang. Eine etwas kürzere Umleitung hätte es auch getan, aber immerhin bewegen wir uns letztlich dann doch ziemlich genau auf Handschuhsheim zu.

Der Tag verliert nun allmählich seine Kraft.
Am Himmel ziehen dunklere Wolkengebilde auf.
Wahrscheinlich wird es keine halbe Stunde mehr dauern, dann wird nichts mehr daran erinnern, was für ein schöner Frühlingsnachmittag das gewesen ist.

Wir überlassen uns den kreuz und quer in alle Richtungen verlaufenden Asphaltwegen wie einer leichten Strömung. Längst sehen wir Handschuhsheim vor uns, deshalb müssen wir lediglich darauf achten, hier und da eine geeignete Abzweigung zu nehmen.
Kurz bevor wir die ersten Häuser erreichen, beginnt es zu nieseln. Nur ein paar Tropfen, dann hört es schon wieder auf. Aber von nun an bleibt der Himmel steingrau.

Das ist sie also gewesen, die hundertste Tour.
Sie hat in jeder Hinsicht das gehalten, was Jana und ich uns davon versprochen haben.
Wer weiß, vielleicht gehen wir in fünf, in zehn Jahren oder noch später wieder hier irgendwo entlang und denken an heute zurück.
So, wie man im Laufe der Zeit an viele Orte zurückkehrt und sich an längst vergangene Dinge erinnert.

6 Replies to “TOUR 100 – VON MANNHEIM NACH HEIDELBERG”

  1. Glückwunsch zu Tour 100. Was Sie dabei erlebt haben, kann Ihnen niemand mehr nehmen. Vielleicht kommen ja noch 100 dazu.

    Chr.

  2. Fünf Jahre gibt es diesen wunderbaren Blog nun schon – herzlichen Glückwunsch, lieber Torsten! Und passend dazu Tour 100, bei der ich dabei sein durfte. Das war wieder eine der schönen Flusswanderungen, wie wir sie schon öfter machten. Wir waren ja besonders auf die Strecke ab Ilvesheim, die für uns Neuland war, gespannt und hatten große Erwartungen. Diese wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar noch übertroffen – es war eine sehr lohnenswerte Wanderung, bei der wir viel zu sehen bekamen. Sehr gern gehe ich diese Tour irgendwann noch mal mit dir.

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Vielen Dank, liebe Jana.:-) Wenn es nach mir geht, werden auch noch mindestens weitere 100 Wanderungen folgen, und nicht wenige davon werden ganz bestimmt auch Flusswanderungen sein. Diesmal haben wir die Wanderung ziemlich ausgedehnt, aber so gut wie jeder Meter hat sich gelohnt. Vor allem die Maulbeerinsel und der Weg an der Altneckarschleife entlang waren grandios. Damit haben wir jetzt schon jede Menge Kilometer am Neckar entlang hinter uns gebracht, in absehbarer Zeit nehmen wir uns jetzt mal ein paar Orte weiter neckaraufwärts vor.:-) Darauf können wir uns sicher auch freuen.

      Liebe Grüße
      Torsten

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