STADTANSICHTEN – VEITSHÖCHHEIM
Slideshow mit ausgewählten Fotos
Updates im August 2022 und im Februar 2026
Am Mainufer, in der Nähe der Fußgängerbrücke hinüber nach Margetshöchheim

Blick von der Margetshöchheimer Mainseite auf die Fußgängerbrücke hinüber nach Veitshöchheim

Noch ein Blick von der Margetshöchheimer Seite aus. Zu sehen der Turm der Kirche St. Vitus.

Fußgängerbrücke von Margetshöchheim nach Veitshöchheim. Die Brücke ist mittlerweile abgerissen und weiter flussaufwärts durch eine neue ersetzt worden.

Blick von der neuen Brücke aus auf den Main und Veitshöchheim, Februar 2026

Im Rokokogarten, dem Hofgarten des Schlosses Veitshöchheim. Hier hatten die Fürstbischöfe von Würzburg bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches ihre Sommerresidenz. Später kam der Garten in den Besitz der bayerischen Könige, nach 1918 fiel er an den Freistaat Bayern.






Weitere Impressionen aus dem Rokoko-Garten




Schloss Veitshöchheim


Das Schloss an einem Sommerabend


Das Schloss an einem Sommermorgen

Das Schloss an einem Schneetag

Und noch mal das Schloss

An der Mainpromenade. Hier befinden sich Bänke, ein Spielplatz, auch einige Skulpturen sowie natürlich Restaurants. Ein schöner Ort zum Flanieren.

Die Mainpromenade im Winter


Winterliches Veitshöchheim

Blick auf die noch nicht ganz fertiggestellte neue Brücke über den Main

Skulptur von Kurt Grimm am Mainufer. Die Skulptur hat keinen Titel, wird aber „Welle“ genannt.

Gebäude der ehemaligen fürstbischöflichen Kellerei

Eine von vielen schmalen Gassen. Zu erwähnen ist, dass der Teil Veitshöchheims, der in erster Linie für Besucher interessant ist, sich natürlich auf die Gegend am Main und um den Rokoko-Garten herum erstreckt.
Der nördliche Teil Veitshöchheims dagegen ist Wohngebiet und weist mehrere Gewerbegebiete auf.
Im Stadtteil Gadheim befindet sich seit dem Brexit der geografische Mittelpunkt der EU.

Blick hinüber nach Margetshöchheim

Darstellung des heiligen Urban in den Weinbergen oberhalb von Veitshöchheim. Der heilige Urban ist der Schutzpatron des Weins und der Winzer.

Auf dem neuen Steg

Am Bahnhof



















