TOUR 24 IN BILDERN – VON SAARBRÜCKEN NACH SAARGEMÜND
Für die Bildbeschreibungen den Cursor über die Fotos bewegen. Weiter unten Bilder einer neueren Tour von Oktober 2019.
Am Willi-Graf-Ufer in Saarbrücken

Zerklüftetes, schweres Gewölk am Himmel. Später am Tag wird Schnee fallen und es wird ein unangenehm böiger, kalter Wind aufkommen, aber im Moment ist es ein ruhiger, trüber Januartag.
Wir traben am Saarufer entlang, hier und da sind noch Überreste von Weihnachtsdekorationen zu sehen und in der Nähe der Bismarckbrücke sehen wir ein Riesenrad, das unter dem grauen Himmel wie ein Relikt wirkt, das man vergessen hat abzubauen.

Fast niemand unterwegs

Bereits auf der Höhe von Güdingen. Hier gibt es im Frühling und im Sommer eine durchaus üppige Vegetation mit Gewächsen wie Bärenklau, Weißdorn, Schwertlilie und vielen mehr. Im Winter stellt sich die Szenerie um einiges kahler dar.

Diese blaue Stahlbrücke wurde vor Jahrzehnten gebaut, um die die Peugeot-Niederlassung in Saarbrücken-Güdingen auf diesem Wege beliefern zu können. Damals befand sich in Güdingen die Deutschlandzentrale von Peugeot, die später aber nach Köln verlegt wurde. Eine Funktion hat die Brücke seitdem nicht mehr, aber sie ist durchaus ein Blickfang.

An vielen Stellen weder Wind noch Schnee

Wir sind jetzt in Frankreich.


Kleine Flusswildnis


Schleuse am alten Saarkanal, über den in lange zurückliegenden Zeiten Kohle und Erz transportiert wurden. Die Schleusen sind in Frankreich von Nummer 30 an abwärts nummeriert, sofern man von Saarbrücken aus in Richtung Saargemünd (oder) weiter unterwegs ist. Schleuse Nummer eins befindet sich bei Kerprich-aux-Bois.

Weiter am Saarkanal entlang. Wind kommt auf und es sieht nach Schnee aus. Ein einsamer Kormoran segelt behäbig übers Wasser. Ansonsten nirgends eine Bewegung.

Blick zurück in Richtung Großblittersdorf. Gegenüber, am jenseitigen Saarufer, verbunden durch eine Brücke, liegt das deutsche Kleinblittersdorf.

Alter Kran

Es wird jetzt auch optisch winterlicher.

Wir nähern uns allmählich Saargemünd.

Es beginnt zu schneien. Dünne, beinahe wässrige Flocken, die das Gehen sofort etwas unangenehmer machen. Immerhin kein allzu starker Wind, so dass es uns erspart bleibt, dass uns Windböen den Schnee entgegentreiben.
Die Passage hier nennt sich „Weg des Reihers“, und in anderen Jahreszeiten habe ich hier auch tatsächlich schon einige Reiher zu Gesicht bekommen.

Am Ufer die uns schon zur Genüge bekannten verrottenden Flusskähne. In früheren Zeiten waren diese Kähne als Lastkähne auf der Saar bzw. dem Saarkanal unterwegs.


Sicher eine der schönsten Stellen in Saargemünd

Noch ein Stück am Ufer entlang

In den Straßen von Saargemünd

Am Bahnhof












































