TOUR 92 – VOM SCHAUINSLAND HINUNTER NACH KAPPEL

Die Welt ist klein, sagen viele.
Und dieser Satz hat zweifellos seine Berechtigung in einer Epoche, in der man binnen eines Tages mit dem Flugzeug am anderen Ende des Globus sein kann und in der man via Internet oder Fernsehen Ereignisse aus weit entfernten Gegenden nahezu in ebenjenem Augenblick nachzuvollziehen vermag, in welchem sie stattfinden.

Die Welt ist klein – oder wird als klein empfunden -, weil beinahe alles so unglaublich schnell abläuft.
Aber wenn wir uns zu Fuß aufmachen, dann ändert sich plötzlich die Perspektive, die Langsamkeit dominiert und schon allein dadurch erscheint selbst der winzige Ausschnitt der Welt, der gehend und wandernd für uns erreichbar ist, mit einem Mal riesengroß.
Für mich ist das einer der wichtigsten Aspekte beim Gehen – wir erfahren, dass die Langsamkeit noch existent ist, dass sie noch immer ein Teil der Welt ist und dass wir sie nutzen können, wenn wir wollen.

Der Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung ist der Schauinsland, gemeinhin als Hausberg von Freiburg bezeichnet.
Er ist immerhin 1284 Meter hoch, was bedeutet, dass es in deutschen Mittelgebirgen nur im Schwarzwald selbst und im Bayerischen Wald höhere Gipfel gibt. Das ist schon etwas anderes als die Geländedellen im Spessart oder anderswo.
Jana, die diese Wanderung ausgesucht hat, kennt den Fernblick vom Schauinsland bereits von einer früheren Tour. Der Abstieg hinunter ins Tal ist allerdings auch für sie neu und sie ist genauso gespannt wie ich, was er bringen wird.

Den Anstieg zum Gipfel machen wir uns leicht, indem wir einfach die Schauinslandbahn nehmen.
Es ist ein sonniger, warmer Herbstmorgen, jedenfalls im Tal, und es ist wohl nicht damit zu rechnen, dass die Fahrt auf den Gipfel uns in ein kaltes Nebelland bugsieren wird.

Das Erste, was ich wahrnehme, kaum dass wir ausgestiegen sind, ist die Weite.
Wir stehen so hoch über dem Tal, dass wir fast schon buchstäblich eine Wolkenperspektive einnehmen. Die Reliefs der niedrigeren Hügel wirken von hier aus wie bewaldete Erdhaufen.
Das Zweite, was ich wahrnehme, ist das Spiel des Lichts.
Selbst unter der gleißenden Vormittagssonne erscheinen die Hügel viel dunkler als alles andere.
Dunkler als die zum Horizont hin sich ausdehnende Ebene, dunkler als der Himmel sowieso.
Dann ist da noch der Wind.
Er weht viel zu kräftig, um ihn ignorieren zu können, und schon nach wenigen Augenblicken empfinde ich ihn als ziemlich unangenehm.
Es ist die Art von Wind, die keine Sekunde nachlässt und bei der man in zermürbend regelmäßigen Intervallen mit heftigen Böen rechnen muss.

Von der Bergstation der Seilbahn bis zum Schauinslandgipfel haben wir noch ein paar hundert Meter zu gehen.
Auf unserem Weg hinauf wird der Wind noch eine Spur stärker, aber als wir auf dem Plateau angekommen sind, wird das erst einmal zur Nebensächlichkeit.
Von einer Sekunde zur nächsten ist es, als würden wir auf Wolken übers Land spazieren.
Egal, in welche Richtung wir blicken, überall dieser weite Himmel und dieser wie aus mehreren hintereinander angeordneten Schichten bestehende Horizont, der weit draußen vom Himmel nicht mehr zu unterscheiden ist.
Im Osten und Südosten fällt der Blick auf andere, niedrigere Gipfel des Schwarzwalds, im Westen zeichnen sich im Dunst die Umrisse einiger Vogesengipfel ab, und irgendwo im Süden erahnt man sogar die Alpen.

Es ist mittlerweile kurz vor Mittag.
Die Sonne steht hoch am Himmel, weiß leuchtend, flankiert von zerklüfteten Wolkeninseln.
Es ist so hell, dass die Nadelbäume in der Nähe fast durchsichtig erscheinen und jeder einzelne Ast so deutlich zu erkennen ist, als wäre er in die Luft hineingemeißelt.

Am Rande einer leicht abfallenden Wiese bemerke ich eine Absperrung. Auf dem dazugehörenden Infoschild wird darauf hingewiesen, dass die unzähligen Schritte der Gipfelbesucher an manchen Stellen mittlerweile zu Bodenerosionen geführt haben.
Das ist die Kehrseite der Medaille.
Und die damit einhergehende Frage ist so naheliegend wie alt: Kann ein Paradies ein Paradies bleiben, wenn es vom Menschen vereinnahmt wird?

Um eines aber gleich klarzustellen – Ausflugstouristen sind keineswegs die Ersten, die den Schauinsland für ihre Zwecke nutzen.
Schon vor Jahrhunderten begann hier – wie vielerorts – der Bergbau, vornehmlich der Metallerzbergbau. Bis in römische Zeit – wie beispielsweise im nahegelegenen Sulzburg – reicht die lokale Bergwerkhistorie zwar nicht zurück, aber immerhin entstand um 1379 herum mit dem sogenannten Dieselmuth-Bergweistum eines der ältesten Bergrechte Europas.

Wir machen uns an den Abstieg.
Da wir auf knapp 1300 Metern Höhe starten und Kappel auf 360 Metern Höhe liegt, müssen wir bei einer Gesamtstrecke von ca. 12 Kilometern durchaus mit der einen oder anderen steil abfallenden Passage rechnen.
Aber um ehrlich zu sein, ich habe keinen blassen Schimmer, was uns erwartet, und Jana ebenso wenig.
Wir müssen es eben nehmen, wie es kommt.

Anfangs gehen wir ziemlich langsam.
Hinter uns und vor uns Spaziergänger, vielleicht auch ein paar Wanderer, in kleinen Gruppen, zu zweit, allein.
Irgendjemand hinter mir sagt: „Das ist ein ganz unangenehmer Weg da hinunter, man muss …“
Die nächsten Worte nimmt der Wind mit sich und dann sind wir auch schon zu weit weg, um noch irgendetwas verstehen zu können.
Es ist nicht so, dass dieses aufgeschnappte Satzfragment uns ins Grübeln bringen würde. Von hier oben führen schließlich sicher ein Dutzend Wege hinunter ins Tal und keineswegs nur nach Kappel.

Wir wandern ins Licht und in die Weite hinein.
Der Himmel wirkt so groß, wie ich ihn zuletzt als Kind auf dem Rücken im Gras liegend empfunden habe.
Die Landschaft ist ein einziges Hügelmeer, Welle folgt auf Welle.
Irgendwo mittendrin kleine Dörfer, die Häuser manchmal weit verstreut, dazwischen Wege wie silberne Bänder.
Der Auftakt der Wanderung könnte großartiger kaum sein.

Nicht lange jedoch und die Horizonte rücken etwas näher heran und damit schrumpft auch das Empfinden von Weite zusammen.
Wiesen und Weiden säumen den Weg, Böschungen versperren die Sicht.
Der Strom der Spaziergänger ist bereits versiegt, Jana und ich sind so ziemlich die einzigen Menschen weit breit.
Einen Steinwurf hinter uns trotten zwar noch zwei Wanderinnen vor sich hin – falls es überhaupt Wanderinnen sind und nicht bloß Spaziergängerinnen, die sich kurz mal ein paar Schritte vom Schauinsland wegbewegt haben -, aber fünf Minuten später sind auch sie nicht mehr zu sehen.

Der Wind ebbt mit einem Mal ab.
Als hätten wir eine offenstehende Tür geschlossen, ist es plötzlich sekundenlang völlig windstill. Danach beginnt der Wind zwar wieder, aber mehr als ein etwas stärkerer Lufthauch ist es nicht mehr, von Böen ganz zu schweigen.

Im Gegensatz zu dem, was ich vorher erwartet hatte, ist der Weg im Augenblick noch ganz und gar nicht abschüssig, aber wir befinden uns natürlich auch noch ziemlich am Anfang.
Jana erzählt mir von einer Wanderung auf dem Eiger-Trail in der Schweiz und von dem teilweise halsbrecherischen Abstieg ins Tal.
Okay, der Schauinsland ist nicht der Eiger, aber dass das Gelände nicht so sanft abfallend bleibt wie bisher, davon ist wohl auszugehen.

Der Wald, der kurz darauf beginnt, macht fürs Erste Schluss mit den Fernblicken.
Mir wäre eher danach gewesen, noch eine Weile über diesen wie frei in der Luft schwebenden Asphaltweg zu wandern, den wir auf dem ersten Kilometer unter den Stiefelsohlen hatten.
Im Wald wird der Boden von jetzt auf gleich steinig wie ein Flussbett voller Geröll und ich habe so eine Ahnung, dass dies erst ein Vorgeschmack auf das ist, was noch kommt.

Der Wald wirkt ganz schön dunkel, selbst da, wo der Weg so breit ist, dass nicht nur die Baumspitzen in helles Licht getaucht sind, sondern die Sonnenstrahlen fast bis zu den Wurzeln vordringen.
Aber eben nur fast.
An den schweren Schatten auf dem Boden sieht man mehr als an allem anderen, dass der Sommer vorüber ist.
Aber auch noch nicht sehr lange.
Die unmittelbar spürbare Anwesenheit nicht sichtbarer Dinge wie in nebligen Herbstwäldern fehlt völlig.
Andererseits wäre Nebel so ziemlich das Letzte, was wir auf einer Wanderung wie dieser gebrauchen können.

Die Steine werden zum Glück bald von weichem Waldboden abgelöst, auf dem es sich sehr gut gehen lässt. Von Zeit zu Zeit bietet sich uns auch noch ein Blick über die Baumspitzen hinweg auf maulwurfhügelartige Bergkuppen unten im Tal.
Ich wundere mich ein wenig, dass wir immer noch so weit oben sind, andererseits zeigt der Weg ja auch immer noch kaum Gefälle.

Die erste richtig abschüssige Stelle lässt allerdings nicht mehr allzu lange auf sich warten.
Und kaum ist es so weit, kommen auch schon wieder die Steine ins Spiel.
Genau hier kommt uns ein Mann entgegen, dessen Alter ich irgendwo zwischen sechzig und siebzig Jahren schätze und der schwer atmend ein Rad aus Vorkriegszeiten den Berg hinaufschiebt.
Selbst wenn er aus irgendeinem Dorf hier in der Nähe kommen sollte, ein paar Kilometer hat er sicher schon hinter sich, und das die ganze Zeit bergauf. Und augenscheinlich in einer körperlichen Verfassung, die erheblich zu schlecht ist für die Anstrengung, die er sich zumutet.
Ich frage ihn nach dem Weg zur Rappenecker Hütte.
Diese Ortsbezeichnung haben wir jetzt schon mehrmals auf Wegweisern gelesen, und wie es scheint, liegt diese Hütte auf unserem Weg ins Tal hinunter.
Der Mann bleibt stehen, und während der zwei Minuten, in denen er mir beschreibt, wie wir zu gehen haben, um zu der Hütte zu gelangen, ist nichts, aber auch wirklich gar nichts davon zu spüren, dass er außer Atem ist.
Danach schiebt er sein Fahrrad stoisch und unbeirrt weiter den Berg hinauf.

Dieser abschüssige Teil ist bislang die unangenehmste Passage der Wanderung.
Nicht nur die Steine sind mehr als lästig, der Wald ist erfüllt von einer fast archaischen Dunkelheit, er wirkt wie ein lichtloser, abgeschotteter Raum.
Nicht allzu lange und wir sind jedoch bereits wieder im hellen Licht.
Laufen zwischen einer Wiese und dem Waldrand hindurch und nähern uns dann auf einem holprigen, mit Löchern und Furchen übersäten Wiesenpfad der Rappenecker Hütte.

Für mich sieht die Hütte mit dem rechts und links weit herabgezogenen Walmdach aus wie die Idealvorstellung eines Schwarzwaldhauses.
Dazu dann noch die kleine, wie aus einer lange vergangenen Epoche übrig gebliebene Kapelle 50 Meter entfernt auf einer Wiese – ich denke, auf einem verblichenen Schwarzweißfoto könnte man die Szenerie gut und gerne für eine aus dem Jahr 1920 halten.
Die Illusion ist allerdings nur aufrechtzuerhalten, solange man der Photovoltaikanlage ein paar Meter von der Hütte entfernt keine Beachtung schenkt.

Obgleich die Anlage selbst auch schon mehr als dreißig Jahre auf dem Buckel hat, wirkt sie in dieser Umgebung wie ein Alienraumschiff in Tombstone zu Zeiten Wyatt Earps.
Die Stromversorgung der Hütte wird, wie ich später nachlese, ausschließlich aus regenerativen Energiequellen sichergestellt, wozu neben der Photovoltaikanlage auch noch eine Brennstoffzelle und ein Windrad beitragen.
Eigentlich könnte man sich für eine Rast auf einem Schwarzwaldhof keinen besseren Tag vorstellen als heute, aber die Hütte ist geschlossen, und zwar bereits seit mehreren Monaten.

Nach einigen Minuten Aufenthalt setzen wir unsere Wanderung fort.
Traben auf einem schlammigen Pfad bergan und durchschreiten 100 oder 150 Meter weiter ein altes Holzgatter.
Mit dem breiten Asphaltweg vom Anfang hat der Pfad jetzt nichts mehr gemein. Er ist schmal wie ein der Länge nach zersägtes Surfbrett und der steinige Untergrund macht das Gehen um einiges beschwerlicher, auch wenn der Pfad nach dem kurzen Anstieg sofort wieder bergab führt.

Um uns herum satte, herbstliche Farben, ein Augenschmaus.
Und bevor wir für die nächsten Kilometer im Wald verschwinden, sogar ein letzter Fernblick.
Wir befinden uns noch immer deutlich oberhalb der meisten Hügel.
Die Erhebungen im Vordergrund gehören zum Schwarzwald, die am jenseitigen, verschwimmenden Rand der Ebene vermutlich zu den Vogesen.

Wir laufen wieder in den Wald hinein.
Und von diesem Moment an – auch wenn wir es noch nicht ahnen – beginnt im Grunde eine zweite Wanderung, die mit dem, was wir bisher auf dieser Tour erlebt und gesehen haben, so gut wie nichts mehr gemeinsam hat.
Kilometerweit wandern wir ununterbrochen bergab, wobei der Pfad kaum einmal mehr als Fußbreite aufweist.
Manchmal wuchert hohes Gras über das Wenige an Pfad hinweg, das überhaupt zu erkennen ist, es kommt auch vor, dass ein umgestürzter Baum uns den Weg versperrt, und nicht selten müssen wir kleine Sockel hinabspringen, um unsere Wanderung fortsetzen zu können.

Das Problem, wenn man es so nennen will, sind aber vor allem die Steine.
Es gibt kleine, fiese Brocken, die nachgeben, sobald man auch nur leicht dagegen stößt, es gibt fest in der Erde steckende von ganz unterschiedlicher Größe, über die man stolpert, wenn man nicht aufpasst, es gibt auch richtige Steinteppiche, auf denen man bei jedem einzelnen Schritt darauf achten muss, den Fuß nicht falsch aufzusetzen und umzuknicken.
Und so weiter.

Aber es bleiben auch andere Bilder.
Das mitunter still zwischen den Bäumen sich ausbreitende Zwielicht, das Spiel von Schatten und Licht in den dichten Baumkronen, das herbstrote Laub an den Böschungen, das an manchen Stellen den Pfad überspült wie eine kleine Welle, das Dschungelgrün des Farns bis Hüfthöhe, darüber das hellere Samtgrün an den Ästen, dort, wo die Sonnenstrahlen hinreichen – alles bekannt, alles vertraut und doch besonders.

Wenn ich ehrlich sein soll, dann habe ich irgendwann genug davon, Schritt für Schritt und Atemzug für Atemzug befürchten zu müssen, mir den Fuß zu verdrehen oder ins Stolpern zu geraten und zu stürzen.
Jana sieht die Sache wesentlich gelassener.
Immerhin – in dem Moment, als das Ganze endlich vorüber ist und es mit dem ewigen Bergabgehen ein Ende hat, fällt die Anspannung von mir ab und ich kann – im Nachhinein – auch dieser Passage etwas abgewinnen.
Immer das Gleiche wäre schließlich auch langweilig.

Der Weg ist jetzt wieder zu einem ganz normalen Waldweg geworden.
Es ist früher Nachmittag.
Die Sonne hat alles fest im Griff.
In vielleicht einem Kilometer Entfernung, Luftlinie allerdings, sehen wir Kirchzarten.
Auch dort könnten wir unsere Wanderung beenden, aber ich verspüre wenig Lust, den Zielort spontan zu verändern und Jana noch viel weniger.

Die letzten ein, zwei Kilometer.
Noch einmal Wald.
Wieder ein paar Steine, doch das fällt nicht mehr ins Gewicht so kurz vor dem Ende.
An einer Kreuzung laufen wir ein paar hundert Meter in die falsche Richtung, aber wahrscheinlich wäre es gar nicht so schlimm, wenn wir einfach weiterwandern würden, denn auch dann kämen wir bestimmt in irgendeinen Ort, von dem aus ein Bus nach Freiburg fährt.

Wir kehren trotzdem um.
Der Wald ist jetzt vom Erdboden bis zu den Baumwipfeln wie eine durchsichtige Wand. Die allmählich sinkende Sonne füllt ihn mit samtenem Licht an.
Zum ersten Mal seit Stunden vernehmen wir Straßengeräusche. Auf den letzten Metern nach Kappel hinunter verdrängen sie die Waldstille nach und nach.
So ein wenig ist es, als kehrten wir von einem Ausflug in eine Parallelwelt zurück.
Rund vier Stunden waren wir insgesamt unterwegs.
Genau die richtige Zeitspanne für hier und heute.

4 Replies to “TOUR 92 – VOM SCHAUINSLAND HINUNTER NACH KAPPEL”

  1. Es sind im Laufe der Zeit sehr viele besondere Texte zusammengekommen auf dem Blog, und das hier ist auch wieder einer davon. Wie immer ist man völlig im Geschehen und auch unbekannte Gegenden erwachen zum Leben.

    Grüße, Mata

  2. Und wieder so ein wunderbarer Text, lieber Torsten! Was die Wanderung angeht, hätte ich sie zwar etwas anders erwartet, nämlich mit noch mehr Fernblicken, aber im Nachhinein muss ich doch sagen, dass sie mir gut gefiel. Sie gehört sicher nicht zu unseren Top-Wanderungen, hatte aber auch sehr schöne Passagen zu bieten – dein Text und die Fotos unterstreichen das. Und überhaupt war es im Schwarzwald traumhaft schön!

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Es war eine schöne Wanderung, liebe Jana, das auf jeden Fall.:-) Der erste Teil bis zur Rappenecker Hütte hat dazu das Meiste beigetragen, aber auch der Rest war letztlich okay, obwohl dieser steinige Abschnitt unsere – insbesondere meine – Geduld auf eine harte Probe gestellt hat. Wenn man aus knapp 1300 Metern ins Tal wandert, muss man sicher auch mit solchen Passagen rechnen. Unter dem Strich gab es aber eine Menge schöner Eindrücke, nicht nur auf dem Schauinsland selbst, sondern auch noch unten im Tal. Über die Tage im Schwarzwald insgesamt müssen wir nicht viele Worte verlieren – die waren fantastisch.:-)

      Liebe Grüße
      Torsten

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