TOUR 80: GEISLINGEN AN DER STEIGE – FILSTALGUCKER

Es ist wieder einmal ein Windtag.
Allerdings keiner dieser Windtage, an denen unaufhörlich graue Böen über die Anhöhen fegen und Schneisen in die Wälder schlagen und an denen man allein schon am ohrenbetäubenden Lärm des Sturms dessen zerstörerische Kraft zu erahnen vermag. Von dem irgendwann unweigerlich einsetzenden Regen gar nicht erst zu reden.

Es ist kein wirklich kalter Wind, nichts, das seine allerersten Ursprünge irgendwo in der Tundra Sibiriens oder über dem Nordatlantik gehabt hat, aber eine angenehme Frühlingsbrise ist es auch nicht gerade. Es ist eben so ein Mittelding, das man nicht vermissen würde, wenn es nicht da wäre, das aber auch nicht besonders stört.

Die Uhr gegenüber dem Bahnhofsgebäude zeigt 10 Uhr 45.
Der Himmel ist farblos wie aus Bergkristall.
In den Straßen ist es grau und es riecht nach Regen.
Auf den Gehwegen und in den Rinnsteinen Pfützen, in denen sich mattes Tageslicht spiegelt.
Es ist ein Morgen, an dem man sich damit zufriedengeben muss, was geboten wird, sonst könnte man gleich zu Hause bleiben. Wir hätten es besser, aber auch viel schlechter treffen können.

Sowohl für Jana als auch für mich ist es die erste Wanderung auf der Schwäbischen Alb.
Eine neue Gegend zu erkunden ist immer spannend, es ist – im Kleinen – wie die Entdeckungsreisen früherer Jahrhunderte.
Vielleicht existiert bei uns allen so eine Art Expeditions-Ich, das sich zu verschiedenen Zeiten verschieden äußert und das einen in jungen Jahren eher zur nächsten Kneipe lotst, später dann aber dazu bringt, sich aufzumachen und zu Fuß oder auf welche Weise auch immer neue Gefilde zu entdecken.

Eine Mittelgebirgslandschaft von nahezu 200 Kilometern Länge und knapp 40 Kilometern Breite hat eine Menge unterschiedlicher Erscheinungsformen, aber wenn ich an die Schwäbische Alb denke, dann entstehen vor meinem inneren Auge vor allem Bilder von einsamen Hochflächen mit einem Meer aus Hügelriffen und von kargen, aber dennoch irgendwie malerischen Wiesentälern mit einzelnen, verloren wirkenden Scheunen.

Wir machen uns jetzt erst einmal auf den Weg.
In den Straßen von Geislingen herrscht eigentlich so eine typische Regentagatmosphäre – wenige Menschen, und wer doch draußen unterwegs ist, scheint möglichst rasch von einem Punkt A zu einem Punkt B kommen zu wollen.
Im Stadtpark spielen ein paar Jugendliche Fußball mit einer Bierdose. Das habe ich zuletzt gesehen, da hieß Twix noch Raider.
Ansonsten ist der Park leer wie eine mandschurische Grassteppe.

Der Wanderweg, den wir für heute ausgewählt haben, hat die Bezeichnung Filstalgucker.
Womit klar auf der Hand liegt, dass wir einerseits mit dem einen oder anderen ansehnlichen Fernblick rechnen dürfen, dass wir dafür andererseits aber erst einmal aus dem Tal ein ganzes Stück den Berg hinauf wandern müssen.
Geislingen liegt in einem Talkessel und das Ostlandkreuz oberhalb der Stadt, bei dem wir auf den Filstalgucker stoßen wollen, steht auf der gut 660 Meter hohen Schildwacht.
Sind wir allerdings erst einmal oben, mutiert die Tour, was die Höhenmeter angeht, von jetzt auf gleich zu einer entspannten Flachprofilwanderung.

Der Anstieg beginnt mit einer Treppe, die uns über breite, aber ziemlich flache Stufen zur höher gelegenen Häuserzeile bringt.
Danach laufen wir durch mäßig steile Straßen weiter bergan.
Solange wir uns noch in der Stadt befinden, haben wir den Eindruck, dass es ein blasser, trüber Morgen ist, nicht gerade hell, aber eine Verwechslungsgefahr mit mondlosen Nächten besteht auch nicht.
Kaum aber sind wir oberhalb der letzten Häuser angelangt, sehen wir den Nebel.
Es ist erst einmal noch kein besonders dichter Nebel. An den meisten Stellen ist er nur wie ein dünnes, durchsichtiges Tuch. Von Augenblick zu Augenblick jedoch wird er dichter und immer mehr Bereiche verschwinden hinter einem schweren grauen Vorhang.

Und immer noch dieser Wind.
Manchmal schwillt er ein paar Herzschläge lang an, so dass er alle anderen Geräusche überlagert, meistens aber ist er nicht mehr als eine murmelnde Stimme im Hintergrund.

Der Weg wird jetzt steiler.
Der Wald wirkt leer wie ein ausgeräumtes Zimmer.
Mitunter versperren uns umgestürzte Bäume den Weg, wahrscheinlich Überbleibsel des letzten heftigen Sturmtiefs zwei Wochen zuvor.

Der Wind ist im Augenblick aber nicht das Problem, sondern eher der Schlamm in Verbindung mit den schmalen, oft unmittelbar an steilen Böschungen entlangführenden Pfaden. An vielen Stellen muss man höllisch aufpassen, wohin man seine Füße setzt.
Die Optik ist eine Mischung aus Spätherbst und einem Winter, der in den letzten Zügen liegt – ausgebleichtes Laub am Wegrand, Bäume, die nur Wurzeln, Stamm und Äste sind.

Wie dicht der Nebel mittlerweile geworden ist, merken wir erst, als wir endlich beim Ostlandkreuz angekommen sind und ins Tal hinabschauen.
Er umhüllt die Dinge nicht einfach nur, sondern er schließt sie ab, macht sie unsichtbar, als wären sie hinter einer Mauer verborgen.
Von Geislingen sind gerade mal ein Gewerbegebiet und ein paar Häuser zu sehen, alles daneben und dahinter ist monochromes Grau.
Wie auch immer, wir sind jetzt da, wo wir hinwollten.

Das Ostlandkreuz ist übrigens kein Gipfelkreuz, auch wenn man es leicht dafür halten könnte, sondern es ist eines der vielen hundert sogenannten Kreuze des deutschen Ostens. Sie wurden in den Jahrzehnten nach dem Ende des zweiten Weltkriegs als Erinnerung an die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus Pommern, Ostpreußen und den anderen Ostgebieten des Deutschen Reiches errichtet. Mit knapp 23 Metern ist es das höchste aller Kreuze dieser Art.

Wir wandern in den Wald hinein.
Der Wind ist immer noch da, meistens aber nur noch als schwacher, kaum bemerkbarer Luftzug.
Der Pfad führt beinahe unmerklich bergab, was zu einer sehr angenehmen Art des Wanderns führen würde, wäre da nicht immer noch dieser Schlamm.
Oft suchen wir uns einen schmalen Saum zwischen dem Pfad und den Bäumen, um wenigstens die schlammigsten Stellen zu vermeiden. Oder wir laufen gleich durchs Unterholz.

Jana meint, sie wäre gespannt, wie das alles hier im Frühling wirke.
Das würde mich auch interessieren, aber was ich genauso gerne wüsste, das wäre, wann ich eigentlich zuletzt in einem richtigen Winterwald unterwegs gewesen bin.
Muss lange her sein.
Irgendwie erinnern die Wälder in diesem Winter jedenfalls oft eher an Herbstwälder.
Schnee? Fehlanzeige.
Gefrorene Böden? Nicht in diesem Winter.
Und noch im Januar Laub, das aussah, als sei es gerade erst von den Ästen gefallen.

Der Nebel unterteilt den Wald in Sichtbares und Verborgenes, in helle Bereiche, in denen die Konturen so deutlich sind, als wären sie in die Luft geritzt, und in Bereiche, in denen man die Dinge mehr ahnt als sieht.
Irgendwo tiefer im Wald bemerken wir einen Wanderer, der ohne links und rechts zu schauen vor sich hin läuft. Fünf Sekunden später ist er schon zwischen den Bäumen verschwunden. Einem zweiten Wanderer werden wir heute nicht mehr begegnen.

Auf einem Schild lesen wir etwas von einer Hütte und einem Aussichtspunkt.
Wir biegen auf einen Pfad ab, der in ein merkwürdig mattes Licht getaucht ist und dann stehen wir plötzlich am Rand eines Steilhanges, hoch über einem zwischen schroffen Hügeln eingebetteten Tal.
Der Nebel hat sich fast völlig aufgelöst und der Himmel scheint eine winzige Spur heller geworden zu sein.

Sobald man sich nicht mehr in Bewegung befindet, spürt man die Kälte. Vier Grad, vielleicht fünf, mehr sind es bestimmt nicht.
Der Blick ins Tal ist hier auch nicht so aufregend, dass wir Wurzeln schlagen müssten, weil wir uns nicht sattsehen können.
Ein Bild prägt sich mir aber doch ein – nämlich das der dicht aufeinanderfolgenden Hügelkuppen – eine hinter der anderen -, die seltsam abgerundet aussehen, beinahe wie die Schirme von Quallen.

Wir setzen unsere Wanderung fort.
Es ist jetzt gar nicht mehr zu übersehen, dass es beinahe mit jedem Herzschlag heller wird.
Das wässrige Grau am Himmel löst sich immer mehr auf, das schwere, verrottende Laub schimmert mit einem Mal hell wie an einem sonnigen Oktobertag und mit diesen unscharfen, verwaschenen Konturen bei allem, was mehr als zwanzig Meter entfernt ist, hat es auch ein Ende.

Die nördliche Alb – der sogenannte Albtrauf – hat ein paar ganz charakteristische Dinge zu bieten.
Eines davon ist der ziemlich abrupte Übergang von einer fast ebenen Hochfläche in einen Steilhang, um nicht zu sagen Abgrund.
Für unsere Wanderung bedeutet das: Manchmal gibt es einen nicht gerade breiten Pfad und unmittelbar daneben eine tiefe Schlucht oder ein tief eingeschnittenes Tal, was für jemanden, der abstürzt, keinen Unterschied macht.
Immerhin kann man meistens auf eine Wiese oder einen breiten Weg ausweichen, was in Anbetracht des sehr schlammigen und rutschigen Bodens auch an mehr als einer Stelle sinnvoll erscheint.

Eine zweite typische Sache für die nördliche Alb sind die weißen Kalkfelsen wie etwa der Geiselstein, an dem wir vorüberwandern. Auch aus der Entfernung sind deutlich die Risse und Löcher zu sehen, die das Regenwasser im Laufe der Zeit hat entstehen lassen.
Tief unten ein paar Häuser, klein wie Legogebäude.

Und dann ist mit einem Mal die Sonne da.
Nicht nur für ein paar Minuten, sondern dauerhaft.
Der Wald füllt sich von unten bis oben mit frühlingshafter Helligkeit.
Wir wandern einen dieser Pfade entlang, die an unbegradigte Flussläufe oder ausgetrocknete Bachläufe erinnern.
Wenn es nach mir ginge, könnte das für eine Weile so bleiben. Aber hinter einer Biegung versperren uns plötzlich ein paar umgestürzte, ineinander verkeilte Baumstämme den Weg.
Das bremst uns natürlich erst einmal wieder aus.

Wir umgehen das Hindernis auf einem kaum erkennbaren, durchs Unterholz sich windenden Pfad, und während Jana schon mal vorausgeht, ist mir danach, noch ein wenig die Umgebung abseits des Pfades in Augenschein zu nehmen.

Auf einer Wiese am Waldrand entdecke ich eine einsame Scheune.
Der erste Eindruck ist, dass hier seit mindestens 100 Jahren kein Mensch mehr gewesen ist. Kann sein, dass es auch der zweite und dritte Eindruck ist. Spätestens der vierte Eindruck aber ist, dass ich von irgendwo jenseits des Waldes Traktorengeräusche höre und dass hier nichts ist wie vor hundert Jahren.
Trotzdem ist es ein Bild der Stille.
Ein Bild, an dem nichts fehlt und an dem nichts zu viel ist.

Auf dem Weg zurück auf den Wanderweg gerate ich irgendwie wieder ungefähr an die Stelle, wo wir abgebogen sind, so dass ich doch über die umgestürzten Baumstämme hinwegklettern muss.
Jana hält schon ungeduldig nach mir Ausschau, nur dass ich so ziemlich aus der einzigen Richtung komme, aus der überhaupt nicht mit mir zu rechnen ist.

Die Sonne bleibt.
Ein angenehm mildes Licht liegt über der Landschaft.
Wir trotten am Waldrand entlang auf eine aus dem Nichts kommende und ins Nichts führende Landstraße zu.
Ein paar hundert Meter entfernt ein Gehöft.
Ansonsten vor allem Wiesen und Äcker, dazwischen ein Dorf.
Wenn man sich das alles hundertmal größer dächte, dann würde sich vielleicht ein Gefühl von Verlassenheit einstellen, man würde sich vorkommen wie eine Stecknadel im Ozean.
So aber ist die Verlassenheit gar nicht wirklich präsent, und das, was wir davon mitkriegen, ist schließlich ein Teil dessen, was wir beim Wandern zu finden hoffen, nämlich Entspannung durch Abgeschiedenheit.

Die Einschätzung von Entfernungen verändert sich beim und durch das Gehen.
Das ist ja auch kein Wunder, da man in zwei Stunden eine Strecke zurücklegt, für die man mit dem Auto zehn Minuten oder weniger benötigt.
Aber je mehr man geht und je längere Strecken man bewältigt, desto selbstverständlicher wird es, viel Zeit aufwenden zu müssen, um von A nach B zu gelangen.
Und je mehr man geht, desto mehr begreift man auch, dass zu gehen, zu wandern keine verlorene, sondern im Gegenteil geschenkte Zeit ist.

Das Wetter ist weiter auf unserer Seite.
Mittlerweile sind die Temperaturen zweistellig und die Sicht ist so klar, dass man viele Kilometer weit sehen kann.
Auf einem tischebenen Asphaltweg wandern wir auf Türkheim, einen Geislinger Stadtteil, zu.
Wir erkennen eine Ansammlung von Häusern, die von einem Kirchturm überragt werden, nicht gerade ein seltener Anblick auf Wanderungen durch ländliche Gebiete.

Zwanzig Minuten später.
Wir stehen auf der an der Kirche vorüberführenden schmalen Gasse.
Es herrscht eine träge nachmittägliche Dorfstille.
An einer zerbröckelnden Mauer ist ein Schild mit dem Namen der Kirche angebracht: St.-Vitus-Kirche.
Wie bei so vielen Gebäuden, deren Historie sich über Jahrhunderte zurückverfolgen lässt, so hat auch bei diesem hier das heutige Erscheinungsbild nichts mehr mit dem ursprünglichen gemeinsam. Genau genommen handelt es sich sogar um ein völlig anderes Gebäude, denn die Kirche, wie wir sie vor uns sehen, ist erst im Jahre 1771 erbaut worden, während die erste urkundliche Erwähnung der Vorgängerkirche aus der Zeit des Hochmittelalters stammt.

Nach ein paar Minuten Aufenthalt wandern wir weiter.
Von Nebel keine Spur mehr, wirklich gar keine.
Auch von der Kälte ist nichts übriggeblieben.
Wir bewegen uns nun ganz nahe an den Steilhängen des Albtraufs entlang.
Wie nahe, das wird uns aber erst so richtig bewusst, als wir, vom Wanderpfad abbiegend, eine kleine Böschung hinauflaufen und von einem Herzschlag zum nächsten das Gefühl haben, zwischen Himmel und Erde zu schweben.

Wir stehen hoch über dem Filstal.
Vor uns, so weit das Auge reicht, ein Meer aus Hügeln. Keine zusammenhängende Hügelkette, sondern jeder Hügel für sich allein stehend.
Darüber ein breiter Saum düsterer Wolkenriffe, die dem Horizont zu aber immer heller werden.
Im Zentrum des Blickfeldes ein monumentaler Kegel, der aussieht wie auf die Erde aufgepfropft.
Beinahe jede Sekunde verändert sich die Szenerie.
Zonen, die ein Augenblinzeln zuvor noch von Licht überflutet wurden, verschwinden plötzlich im Dunkeln und umgekehrt.
Es ist ein überwältigender Anblick.

Irgendwann reißen wir uns davon los und kehren auf den Wanderweg zurück.
Zweihundert Meter weiter wird der Pfad dann zu einem Harakiri-Pfad.
Nicht mehr als einen Nanometer vom Abgrund entfernt sein und das bei einem Weg, der so schlammig ist, dass man selbst mit den Wanderschuhen keine Trittsicherheit hat, verdient keine andere Bezeichnung. Da reicht im Grunde ein Blick, um zu erkennen, dass die ganze Sache lebensgefährlich werden kann.
Ich bleibe lieber auf dem zwar ebenfalls matschigen, dafür aber völlig ungefährlichen breiten Spazierweg an Äckern und Wiesen vorbei, und Jana gibt nach einem kurzen Versuch ebenfalls auf.

Von nun an wechseln Wiesenpfade und Waldwege in schöner Reihenfolge einander ab, von Zeit zu Zeit bietet sich auch noch ein Fernblick, von denen aber keiner vergleichbar ist mit dem bei Türkheim.
Der Himmel bleibt hell, doch die düsteren Wolken nehmen nach und nach immer mehr Raum ein und so ganz allmählich ist auch nicht mehr zu übersehen, dass es dem Abend entgegengeht.

Dann sind wir wieder am Ostlandkreuz.
Ohne den Nebel sieht das Tal beileibe nicht mehr aus wie eine vom Rest der Welt abgetrennte Insel, die niemand braucht.
Am Vormittag war von den zahllosen Hügeln um Geislingen herum nicht ein einziger zu erkennen. Und von den beiden Burgen schräg gegenüber von unserem Standort ebenso wenig.

Ein paar Minuten verharren wir noch hier oben, dann machen uns auf den Weg zurück zum Bahnhof.
Die Sonne ist schon dabei, hinter den Hügeln zu verschwinden, und von der Wärme des frühen Nachmittags ist kaum noch etwas zu spüren.
Als wir die ersten Häuser erreichen, setzt dünner Regen ein.

4 Replies to “TOUR 80: GEISLINGEN AN DER STEIGE – FILSTALGUCKER”

  1. Für mich ist die Schwäbische Alb noch ein weißer Fleck auf der Landkarte, muss ich zugeben. Aber der Bericht macht Lust auf eine Wanderung dort. Für eine Wanderung im Mittelgebirge finde ich die wenigen Höhenmeter etwas überraschend, aber wahrscheinlich ist sie extra so angelegt, dass man nur auf der Hochfläche bleibt.

    Gruß, Sylban

    1. Ich bin ziemlich sicher, dass das nicht unsere letzte Wanderung auf der Schwäbischen Alb war. Bei dieser Strecke war der Schwierigkeitsgrad leicht bis sehr leicht, wenn man den Zuweg vom Geislinger Bahnhof zum Ostlandkreuz ausklammmert. Dass es dort auch deutlich schwierigere Wege gibt, steht außer Zweifel. Vielen Dank für den Kommentar.:-)

      Beste Grüße
      Torsten

  2. Auf die Schwäbische Alb war ich sehr gespannt! Und im Nachhinein hätte ich uns für diese Tour besseres Wetter gewünscht, denn der abwechslungsreiche Rundweg mit den schmalen Pfaden und schönen Fernblicken hat mir an sich gut gefallen. Aber man sollte ja immer mit dem zufrieden sein, was man bekommt – und so waren wir doch sehr erfreut, als sich am Nachmittag tatsächlich noch die Sonne blicken ließ. Und letztendlich ist es egal, was für ein Wetter bei unseren gemeinsamen Wanderungen herrscht, denn wir haben ja immer Freude daran. Die Schwäbische Alb behalten wir für weitere Touren im Auge, lieber Torsten, oder?

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Ich war ebenfalls sehr gespannt, was uns erwarten würde. Insgesamt wurde uns so ziemlich das geboten, womit ich vorher gerechnet habe – die steilen Hänge des Albtraufs, karge Hochflächen, kleine, in die Felder hineingewürfelte Dörfer und natürlich die Schluchten und weißen Kalkfelsen. Für mich war es eine schöne Tour trotz der widrigen Umstände. Mal sehen, wann es uns wieder dorthin verschlägt, liebe Jana, aber grundsätzlich wäre ich sehr dafür, dass wir dort noch die eine oder andere Wanderung machen.

      Ganz liebe Grüße für dich
      Torsten

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