TOUR 71: LAROCHETTE/LUX. – EXTRA-TOUR A DES MULLERTHAL-TRAILS

Im Grunde ist es einfach.

Je weniger Zwang, je weniger Dringlichkeit, je we-

niger sich selbst auferlegte Vorgaben, desto befreiter

wird das Gehen.

Man kann sich vom ersten Schritt an in eine Abhängig-

keit von Daten und Zahlen begeben, man kann das

Wandern zu einer tabellarischen Angelegenheit von

Kilometern, Geschwindigkeiten und Koordinaten

machen, so dass es beinahe nur noch eine Begleiter-

scheinung und nicht mehr die Hauptsache ist.

 

Oder man kann … loswandern.

Im Extremfall mit nichts anderem als einem Weg

unter den Füßen, genügend Wegzehrung und einer

gesunden Selbsteinschätzung darüber, was man sich

zutrauen kann.

Im Idealfall – der vermutlich selten dem Extremfall

entspricht – mit nicht mehr als dem, was man selbst als

wesentlich erachtet. Die meisten werden dann sehr rasch

dahinterkommen, dass fürs Unterwegssein nicht viel

mehr notwendig ist als ein Ziel vor Augen und eine

begehbare Route, die einen dort hinbringt.

 

Was die heutige Wanderung betrifft,

sieht es nach einer denkbar unkom-

plizierten Angelegenheit aus.

Wir haben uns einen Rundkurs ohne

große Schnörkel ausgesucht, nämlich

die sogenannte Extra-Tour A des

Mullerthal-Trails mit Start und Ziel in

Larochette, einem 2000-Seelen-Dorf

in der Luxemburger Schweiz, rund 40

Kilometer westlich von Trier.

 

Ich bin heute mit Sven, meinem Bruder, unterwegs.

Er kennt den Mullerthal-Trail noch gar nicht und ich

selbst habe lediglich die Erfahrung von zwölf kurzen

Kilometern auf der Extra-Tour D, die nicht weit von

hier in Bourglinster startet.

 

Mullerthal-Trail – da tauchen bei mir unweigerlich

Assoziationen von schmalen, gratähnlichen Pfaden

durch ein wild und erhaben zugleich wirkendes Fels-

gewirr auf. Und von einem Fantasyland aus Wasser-

fällen, Höhlen und malerischen Holzstegen über ein-

same Waldbäche.

Gut, wir haben uns natürlich keine der drei Haupt-

schleifen des Trails ausgesucht, aber auch so eine

Extra-Tour wird doch sicherlich einiges zu bieten

haben!

 

Larochette ist ein überschaubarer Ort, der aber ziem-

lich belebt wirkt, vor allem verglichen mit den Dör-

fern, die wir ansonsten auf dieser Wanderung noch

zu Gesicht bekommen werden.

Kaum jedoch haben wir die letzten Häuser hinter

uns gelassen, ebben die Geräusche ab, als hätten wir

den Lautstärkeregler auf Null gestellt.

 

Es ist nicht gerade ein strahlend heller

Vormittag, aber von grau oder finster

kann erst recht keine Rede sein.

Die Luft ist frisch und fast kühl.

Am Himmel ein paar schleierdünne Wolken

und mattes Blau.

Im Wald allerdings ist von dem Blau nichts

mehr übrig, es ist irgendwo über den Baum-

wipfeln, wenn es überhaupt noch vorhanden ist.

 

Der Anfang ist vielversprechend.

Steinstufen, wie aus der Erde hervorgewachsen, den

ganzen Hügel hinauf, und wohin man auch schaut sat-

tes Grün, in das sich weiter oben helleres Grün mischt.

Man hat sofort das Gefühl, wenn nicht die Schwelle zu

einem anderen Kosmos, so doch wenigstens zu einer

eigenen, abgetrennten Miniaturwelt zu überschreiten.

Danach für ein paar hundert Meter einer jener mäan-

dernden Pfade, bei denen man den Eindruck hat, man

müsse eigentlich gar nicht die Beine bewegen, um vor-

wärtszukommen, weil der Weg einen von selbst mit sich

tragen würde – und dann ist es mit der Begeisterung

fürs Erste vorbei.

 

Auf den nächsten Kilometern wandern wir über eine

Rennpiste nahezu ohne Steigung.

An vielen Stellen ausgetrocknete Schlammrinnen, von

Zeit zu Zeit ein dünner, schäbiger Grasstreifen.

Das Licht zwischen den Bäumen verändert sich in einem

immer schnelleren Takt.

Nur eins wird es nie, nämlich richtig hell.

Mein Bruder berichtet von einigen Wanderungen in den

Vogesen.

Im Moment ist kaum ein größerer Gegensatz denkbar als

zwischen dem Gehen über eine wie laserpolierte Strecke,

wie wir es gerade ausüben, und dem Wandern in einem

Mittelgebirge mit Anstiegen auf über 1000 Meter und

höher.

 

Ganz plötzlich aber endet der Wald und sommer-

taghelles Licht strömt uns entgegen.

Noch immer diese fast durchsichtigen Wolken am Him-

mel.

Das Grün der Sträucher und Bäume leuchtet wesent-

lich intensiver als noch Sekunden zuvor im Wald

und dadurch wirkt alles filigraner.

 

In diesem Augenblick jedoch würde

es uns wohl auch nicht allzu sehr

auffallen, wenn der Himmel aussähe

wie eine abgeblätterte Wandtapete und

die Umgebung in einem grauen See

versinken würde.

Unsere Aufmerksamkeit wird nämlich

nahezu völlig von dem großen und unter

dem spätsommerlich weiten Himmel fast

märchenhaft wirkenden Schloss direkt

vor unseren Augen in Anspruch ge-

nommen.

Schwer zu sagen, warum, aber auf mich wirkt das

Schloss, als hätte es so einige Jahrhunderte dunkler Ge-

schichte hinter sich.

Einige offene Fenster deuten darauf hin, dass es be-

wohnt ist, aber wir sehen niemanden. Und wir ent-

decken weder ein Eingangstor noch sonst irgendeine

Einrichtung, die vermuten lässt, dass es für Besucher

geöffnet ist.

 

So leicht geben wir aber nicht auf.

Wir wandern an dem Zaun entlang, der das Grundstück

einfasst.

Nirgends ein wirkliches Lebenszeichen, lediglich diese

offenen Fenster.

Hundert Meter weiter stoßen wir auf eine schäbige,

offenstehende Pforte.

Dahinter befinden sich einige Steintreppen, die so

überwuchert sind, dass man sie kaum noch zu erken-

nen vermag. Jenseits davon undurchdringliches

Dickicht. Sinnlos, hier weiterzugehen. Und ebenso

sinnlos, noch weiter nach einem Eingang zu suchen.

 

Viel lässt sich über dieses Schloss auch im Nachhinein

nicht in Erfahrung bringen.

Es handelt sich um Schloss Meysemburg, gegründet

Ende des 12. Jahrhunderts als Burg, einige Male zer-

stört und wieder aufgebaut, im Jahr 1880 schließlich

in seiner jetzigen Form neu erbaut. Das war es im Großen

und Ganzen auch schon.

 

Wir setzen unseren Weg fort.

Laufen eine kleine Anhöhe hinauf und

dann eine schnurgerade Asphaltstraße

entlang.

Überall spürt und riecht man den Spät-

sommer.

Der Himmel ist tief wie über einer

Nebelebene.

Abgeerntete Felder, von denen Staub und

Halme aufwirbeln.

Weißes Licht, wie Gischt auf der äußersten

Spitze einer Woge.

 

Der Asphalt bleibt zunächst ein kurzes Intermezzo.

Kaum haben wir eine Landstraße überquert, sind wir

auch schon wieder im Wald und haben weiche Erde

unter den Schuhen.

Der Pfad neigt sich leicht abwärts, aber weiter vorne

scheint er ins Nichts zu stürzen.

Mit einem Mal ist da ein fast mystisches Zwielicht

zwischen den Stämmen, ganz anders als der fast

farblose Schimmer in dem Wald zwischen Larochette

und Schloss Meysemburg.

 

Vor uns tauchen die Umrisse eines

Felsens auf, schon eine Sekunde später

die eines zweiten.

Wir steigen einen steilen Abhang hinab.

Der Boden ist fest, aber durchsetzt von

flachen Steinen, auf denen man kein

Augenblinzeln lang unaufmerksam sein darf.

Es wird noch etwas steiler.

Der Pfad kippt nach rechts und führt

direkt zwischen zwei hohe, zerklüftete Fels-

wände hinein.

Es ist dunkel und kühl wie in einem Tunnel.

 

Zwei Atemzüge später wieder hellgrünes Licht.

Über dicke Wurzelstränge und schief aus dem

Waldboden hervorragende Steine laufen wir in

eine Senke hinunter.

Ein Felsen folgt auf den nächsten.

Links ein Steilhang, auf dem es nur ein paar

wenige Birken geschafft haben, Wurzeln zu schla-

gen.

 

Dann wieder so ein schmaler Spalt zwischen Fels-

wänden hindurch, mit gerade genug Platz, um sich

durchzuzwängen.

Dahinter wird der Pfad immer schmaler.

Es ist fast, als würden wir direkt auf der schiefen

Ebene des Hanges entlangwandern.

Über unseren Köpfen hellgrünes Licht, von flaum-

federleichten Schatten durchwirkt.

 

Die Wanderung ist fast schlagartig zu einem Wander-

erlebnis der besonderen Art geworden.

Und zwar so unerwartet, wie es nur dann passieren

kann, wenn man sich die Strecke vorher nicht in allen

Details zu Gemüte führt.

Der Punkt ist: Es gibt keine allgemeingültige Anleitung, wie

man vorzugehen hat.

Für die einen ist eine exakte, auch in winzigsten Nuancen

festgelegte Wanderung das Richtige, andere lassen der

Regie des Zufalls Raum, und so weiter.

 

Wie lange diese fast schon be-

rauschende Passage andauert,

lässt sich im Nachhinein gar nicht

so genau sagen.

Vielleicht eine halbe Stunde, vielleicht

auch eine Stunde.

Es ist eine Aneinanderreihung großartiger

Eindrücke.

Manches weiß man ja erst im Rückblick,

in der Nachbetrachtung richtig zu würdigen,

aber diese beinahe magische Felsen-

landschaft ist kein Erlebnis, das sich erst einmal

auf unbestimmte Zeit irgendwo am Rande des

Bewusstseins einnistet, um dann irgendwann all-

mählich präsenter und greifbarer zu werden, sondern

sie entfaltet ihre Wirkung vom ersten Moment an.

 

So plötzlich es begonnen hat, so plötzlich ist es dann

auch wieder vorüber.

Keine Felsen mehr, der Pfad dreimal so breit wie noch

ein paar Schritte vorher, und ehe wir uns versehen,

befinden wir uns außerhalb des Waldes auf einem

Kiespfad, der gegenüber dem, was wir in der letzten

Stunde erlebt haben, so unscheinbar wirkt, dass es

nicht allzu verwunderlich wäre, wenn er sich ein-

fach in Nichts auflösen würde.

 

Schon im Wald sind wir vielen kleineren und größe-

ren Gruppen von Spaziergängern begegnet, die alle

eine Gemeinsamkeit hatten, nämlich, dass sie sich

auf Niederländisch unterhalten haben.

Das Rätsel löst sich jetzt, denn wir sind noch keine

fünf Minuten aus dem Wald heraus, da stoßen wir

mitten im Nirgendwo auf einen eingezäunten Cam-

pingplatz, der offenbar so eine Art eigenständiges

Dorf darstellt, mit eigenem Supermarkt, eigenem

Schwimmbad, eigenem Restaurant.

 

Ohne diesen Campingplatz wäre es hier vermutlich

so einsam wie auf dem Jupitermond Ganymed, so

aber müssen wir auf der Straße, die von dem Cam-

pingplatz zu dem kleinen Dorf Nommern führt, stän-

dig auf den Grassaum am Rand ausweichen, weil

unaufhörlich Autos an uns vorüberrollen.

Nommern selbst wirkt allerdings wie ausgestorben,

von den paar Gästen eines Restaurants mitten im

Ort abgesehen.

 

Hinter Nommern immer noch Asphalt.

Der Weg wirkt wie beinahe eins mit

der Landschaft.

Praktisch kein Geräusch mehr.

Es ist, als absorbiere die Luft alles, was

einen Laut verursachen könnte.

Ein dunkles Spätsommerblau zeigt sich

am Himmel.

Wiesen, bis an den Rand des Gesichts-

kreises gedehnt, begrenzt von Hügeln, die

wirken wie flache Schildkrötenpanzer.

 

Wir bringen eine kleine Steigung hinter uns, über-

queren eine Landstraße und sind dann wieder im

Wald.

Es gibt weder richtigen Schatten noch ist da irgend-

wo so etwas wie helles Licht.

Da ist nur dieses diesige, verhangene Grau zwischen

den Bäumen, so dass es beinahe aussieht, als blicke

man durch eine beschlagene Scheibe in ein Schnee-

gestöber hinaus.

 

Und irgendwie hält sich dieses fast graue Licht auch,

als wir später auf Medernach zulaufen, das letzte

Dorf auf unserem Weg zurück nach Larochette.

Der Himmel ist jetzt so tief, dass man fast den

Eindruck hat, man müsse den Kopf einziehen.

Kurz vor Medernach kommt uns ein einsamer Wande-

rer entgegen, der uns ungefähr zwei Stunden zuvor schon

einmal begegnet ist.

Third time a beer“, meint er, als er an uns vorüber-

stapft.

 

In Medernach folgt endlich mal wieder ein etwas

längerer Anstieg.

Damit haben wir fast schon nicht mehr gerechnet.

Bis jetzt haben wir gerade mal etwas mehr als 250 Berg-

auf-Höhenmeter hinter uns gebracht, deutlich weniger,

als wir erwartet hatten.

Während wir durch einen ganz netten, hellen Wald den

Hügel hinaufwandern, macht mein Bruder den Vorschlag,

dass wir uns bei der nächsten gemeinsamen Wanderung

die 38 Kilometer lange Route 2 des Mullerthal-Trails

vornehmen.

Auf dieser Tour dürfen wir uns dann sicher auf etwas

schwierigeres Gelände einstellen.

 

Das Himmelsblau hat mittlerweile ausgedient.

Es existieren so gut wie keine Lichtnuancen mehr.

Am Horizont ist es nicht heller und nicht dunkler als

einen Schritt vor unseren Füßen.

Nirgends ein intensiveres Leuchten oder auch nur ein

vereinzeltes helleres Schimmern.

Es wirkt dadurch beinahe so, als würde bereits der

Abend hereinbrechen.

 

Wir wandern an einem einsamen

Gehöft vorüber.

Durch das dunklere Licht ist der

Horizont näher herangerückt.

Kurz darauf laufen wir zum ersten

Mal an diesem Tag über einen Wiesen-

 

pfad, der erst breit wie eine Autobahn ist, später

dann aber zu einem handkantenschmalen Saum

zwischen hohen Grashalmen wird.

Alles hier wirkt still und in sich ruhend.

Ein gelasseneres, entspannteres Wandern kann es im

Grunde nicht geben.

 

Die letzten zwei Kilometer bis Larochette

führen wieder durch Wald.

Jetzt, kurz vorm Ende, beginnt der Pfad

plötzlich, Haken zu schlagen und sich in

so eine Art unbegradigten Flusslauf zu

verwandeln.

Über ein Dutzend kleinerer und größerer

Kurven und Windungen traben wir in eine

Senke hinab.

Es ist wieder etwas heller geworden.

Eine Treppe mit unregelmäßigen, halb

von Gras überwucherten Stufen

hinauf, gelangen wir dann auf einen

Pfad, der uns sehr bald zu einer

kleinen Aussichtskanzel oberhalb von

Larochette führt.

Uns direkt gegenüber, nicht mehr als

100 Meter Luftlinie entfernt, eine im

Vergleich zum Ort riesige Burgruine.

 

Noch während wir überlegen, ob sich ein

Besuch der Ruine lohnen würde, beginnt

es zu regnen.

Zunächst ist es nur ein leichter, das ohnehin vorherr-

schende Grau kaum verstärkender Regen, aber schon

auf unserem Weg hinunter nach Larochette wird da-

raus ein kräftiger Landregen, und immer mehr Be-

reiche der Umgebung verschwinden hinter einem

dunkelgrauen Schleier.

 

Wir beschließen, auf den Besuch der Burgruine zu

verzichten, laufen aber noch durch ein paar kleine,

ganz ansehnliche Gassen und an ein paar mäßig

besetzten Cafés vorüber.

Dann machen wir uns endgültig auf den Weg zum

Parkplatz.

Der Regen wird immer stärker.

 

Noch eine Tour in Luxemburg:

Tour 36/Tour 37 Von Bourglinster nach Blumenthal/Manternacher Fiels

Es ist ein heller, warmer Frühlingstag, ein Tag wie milde

Maimorgenlandluft, die durch das offene Fenster ins ab-

gedunkelte Zimmer hereinweht, ein Tag, an dem man

versuchen könnte, aus Popelinezwirn einen Supraleiter für

Teilchenbeschleuniger herzustellen, und es würde ge-

lingen.

weiterlesen      Bildergalerie/36      Bildergalerie/37

 

6 Replies to “TOUR 71: LAROCHETTE/LUX. – EXTRA-TOUR A DES MULLERTHAL-TRAILS”

  1. Diesmal also Luxemburg. Ich kann mich an eine eigene Tour auf besagtem Mullerthaltrail erinnern, die allerdings schon eine Weile zurückliegt. Wir starteten damals in Echternach und fuhren später von irgendwo mit dem Bus zurück. da uns die Gesamtstrecke doch zu lang war. Aber gelohnt hat es sich, ist eine tolle Wandergegend.

    Gruß,
    Sylban

    1. Der eigentliche Mullerthal-Trail ist bisher ja noch unbekanntes Terrain für mich, mit der Einschränkung, dass ein paar Kilometer der Extra-Tour A identisch sind mit dem Haupttrail.
      Dass es eine tolle Wandergegend ist, sehe ich genauso.:-)

      Beste Grüße
      Torsten

  2. Wieder mal klasse geschrieben. Es ist schön, wenn man eine Tour ein zweites Mal erleben kann mit all den Eindrücken. Das ist tatsächlich wie nochmal laufen. Vielen Dank dafür.
    Ich freue mich auf unsere nächste gemeinsame Tour, egal wo😀
    Viele Grüße, Sven

    1. War eine klasse Wanderung und hat viel Spaß gemacht. Man kann auch wirklich sagen, dass sie ganz schön abwechslungsreich war. Highlight natürlich die Passage durch diese Felsenlandschaft – die allein war es schon wert, dass wir dort gewandert sind. Aber ich denke, man kann die gesamte Extra-Tour bedenkenlos empfehlen. Freue mich auch auf unsere nächste Tour, vielleicht wieder auf dem Mullerthal-Trail oder auch in den Vogesen:-)

      Bis dann & viele Grüße
      Torsten

  3. Die Luxemburger Schweiz scheint nach deinen Beschreibungen ein schönes Wandergebiet zu sein – die Fotos sprechen auch für sich. Klasse, dass du diesmal mit deinem Bruder unterwegs warst! Und es gab tatsächlich kein Verlaufen. Sind die Wanderwege in Luxemburg gut ausgeschildert? (Wir beide haben uns ja auch bei Rundwegen, von denen wir annahmen, dass sie komplikationslos zu finden sind, schon mehrfach ordentlich verlaufen.)
    Schöne Highlights gab es mit dem Schloss und der Felsen-Passage auch – und solche Treppen im Wald liebe ich sehr!
    Nun bin ich schon auf eure nächste gemeinsame Wanderung gespannt. Und wo sie euch hinführen wird.

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Vielen Dank für deinen Kommentar, liebe Jana.:-)
      Meine bisherigen Touren in Luxemburg waren allesamt schöne Wandererlebnisse, sowohl die beiden Extra-Touren des Mullerthal-Trails als auch die Wanderung auf dem “Manternacher Fiels.” Insofern kann ich die Gegend einschränkungslos empfehlen.
      Äh, na ja, ganz zu Beginn haben wir uns leider doch verlaufen, das war aber unsere eigene Schuld. Die Beschilderung der Tour ist sehr gut, man muss nur darauf achten, dass das M – gleich Mullerthal-Trail – für die jeweiligen Routen verschiedenfarbig dargestellt ist.
      Insgesamt eine Menge Abwechslung und aus meiner Sicht keine allzu schwere Tour mit relativ wenigen Steigungen. Man kann sich also ganz auf das Wandern und die teilweise tollen Eindrücke konzentrieren.:-)

      Liebe Grüße
      Torsten

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