TOUR 67: VON OCHSENFURT NACH KITZINGEN

Manchmal gibt es keinen richtigen Anfang.

Man geht in der Erinnerung bis zu einem bestimmten

Punkt zurück, und dann geht man weiter zurück und

noch weiter, vielleicht sogar bis dahin, wo Erinnerung

kaum noch mehr ist als ein fast lichtloser Canyon

oder ein Höhlengebilde, in dem nichts mehr als ver-

gessene, verschüttete Gänge und Stollen existieren,

und das einzig Verlässliche, auf das man dabei stößt,

ist die simple Erkenntnis, dass der Anfang, nach dem

man gesucht hat, nicht exakt zu bestimmen ist.

 

Ungefähr so geht es mir mit dem Marienweg.

Da ist natürlich der Tag, an dem ich den allerersten

Schritt der allerersten Etappe gemacht habe. Das

war vor gut zwei Jahren, im April 2017. Damals

führte mich meine Wanderung von Würzburg nach

Retzbach, und gerade diese erste Etappe rief ein

Gefühl von Aufbruch in mir hervor, als hätte ich

mich zu einer Expedition in einen völlig unbekann-

ten, von Menschen bislang nie betretenen Land-

strich aufgemacht.

 

Die zweite naheliegende Möglichkeit, einen genauen

und unverrückbaren Zeitpunkt für den Anfang festzu-

legen, ist logischerweise jener Tag, an dem der Ent-

schluss gefasst wurde. Nur dass es darauf oft über-

haupt keine eindeutige Antwort gibt. Ganz ab-

gesehen davon – ein Entschluss ohne Umsetzung ist

nichts wert, und ein Anfang, ohne dass irgendetwas

nachfolgt, wäre wohl kaum ein wirklicher Anfang.

Wie auch immer.

Der Marienweg nimmt jedenfalls einen ganz be-

sonderen Platz unter meinen Wanderprojekten ein.

 

Was die heutige Tour betrifft, mache

ich es mir mit der Planung so einfach

wie möglich. Die einzige konkrete Vor-

gabe ist der Startpunkt, nämlich Ochsen-

furt. So ziemlich alles andere – Zielort, Route,

Dauer – lasse ich im Großen und Ganzen

offen.

Gehen funktioniert im Grunde dann am

besten, wenn man sich ein möglichst großes

Maß an Freiheit lässt.

Für mich jedenfalls.

 

Ich habe mir einen fast perfekten Tag ausgesucht.

Es ist warm, es ist hell, es riecht nach Mai und nach

Frühling, alles im richtigen Maß.

Kaum vorstellbar, aber für den folgenden Tag sind Dauer-

regen und einstellige Temperaturen vorhergesagt, im

Spessart und in der Rhön soll es sogar schneien.

Das ist aber auch schon der einzige Gedanke, den

ich an morgen verschwende.

 

In Ochsenfurt wandere ich ohne große Schnörkel und

Umwege vom Bahnhof zur Mainbrücke.

Sonnenlicht flutet durch die Gassen.

Genau wie bei meiner Tour vor anderthalb Jahren, als

ich von Ochsenfurt nach Marktbreit gewandert bin,

laufe ich zunächst in Richtung Oberes Tor und von dort

durch die Fußgängerzone bis zum Klingentor.

Kleine Läden, ein paar Cafés und Restaurants – die

meisten davon noch geschlossen -, einige wenige Pas-

santen, die sich irgendwie alle untereinander zu kennen

scheinen.

Ich komme mir inmitten dieser Atmosphäre aus Gemäch-

lichkeit und Ereignislosigkeit fast schon wie ein un-

ruhestiftendes Element vor, obwohl ich selbst alles an-

dere als schnell unterwegs bin.

 

Unmittelbar hinter dem Klingentor mache

ich kurz halt.

Der Stadtgraben mit dem Nikolausturm fesselt

meinen Blick.

Bei meiner Wanderung vor anderthalb Jahren

bin ich an dieser schönen und ins Auge

springenden Stelle doch tatsächlich achtlos

vorübergelaufen, wobei ich zu meiner Ent-

schuldigung allerdings anführen kann, dass

es der Abschlusstag der damaligen Tour

war und ein Teil meiner Aufmerksamkeit be-

reits auf das Ankommen in Marktbreit und das

Erreichen des Zuges fixiert war.

 

Vom Stadtgraben aus wende ich mich nach rechts,

überquere eine Straße und laufe dann über einen

Parkplatz in Richtung Mainbrücke.

Innerhalb der wenigen Minuten, die das in Anspruch

nimmt, wird es so grau, als hätte jemand ein gi-

gantisches Staubtuch über der Stadt ausgeschüttelt.

Wind kommt auf.

Ein böiger Wind, der sich unangenehm anfühlt.

Kaum habe ich die Brücke hinter mir, schwächt er sich

allerdings auch schon wieder zu einem gerade mal

eben noch spürbaren Lufthauch ab.

Feuchtigkeit ist in der Luft, wie kurz vor einem Regen-

schauer.

 

Hier irgendwo müsste der Marienweg jetzt eigentlich

in die Weinberge hineinführen, aber ich kann Aus-

schau halten, so viel ich will, außer an einer Fußgänger-

ampel und ein paar Sekunden später an einem Verkehrs-

schild entdecke ich nirgends ein Wandersymbol.

Mir bleibt wieder einmal nichts anderes übrig, als mich

fürs Erste vom Marienweg zu verabschieden. Aller-

dings nur für kurze Zeit, wie ich mir fest vornehme.

Drei Kilometer weiter in Frickenhausen müsste es

eigentlich problemlos möglich sein, ihn wiederzuent-

decken. Die einzige Alternative dazu wäre, am Main

entlang bis Marktbreit zu gehen, aber dann hätte ich

im Prinzip die gleiche Strecke zurückgelegt wie vor

anderthalb Jahren, nur dass ich diesmal auf der linken

Mainseite unterwegs bin.

 

Ich beschleunige meine Schritte etwas.

Obwohl ich bis Frickenhausen unmittelbar an der Land-

straße entlanglaufe, breitet sich nach und nach eine

Ruhe in mir aus, als würde ich mich irgendwo in der Ab-

geschiedenheit eines einsamen Waldes befinden.

Ich muss weder auf Wegweiser noch auf Abzweigungen

achten – es gibt nämlich keine -, ich muss einfach nur

diesem Fußweg neben der Landstraße folgen.

 

Um mich herum passiert so gut wie nichts.

Ab und zu fährt ein Auto an mir vorüber.

Ich überhole einen Mann mit Kinderwagen, doch davon

abgesehen muss ich nicht ein einziges Mal auch nur

einen Fußbreit nach links oder rechts abweichen.

Wie so oft ordnet sich die Welt beim Gehen, zumin-

dest tendenziell und zumindest bis zu einem gewissen

Grad.

 

Und ich habe Zeit, auf die schlichten, beiläufigen Dinge

zu achten, auf jene Dinge, die man oft kaum wahr-

nimmt.

Gerüche zum Beispiel.

Im Grunde wandert man die ganze Zeit durch ein Uni-

versum unterschiedlichster Gerüche.

Das, was der Wind mit sich trägt von irgendwoher,

Äste im Regen, blühende Sommerwiesen, Rauch aus

Schornsteinen, Rauch über Feldern, und so weiter.

 

Die ersten Häuser von Frickenhausen

tauchen auf.

Mittlerweile ist das Grau längst wieder ver-

schwunden und Licht füllt die Landschaft

an wie einen Raum mit Glaswänden.

Im Vorbeilaufen sehe ich gleich schon einen

der markanten Tortürme des Ortes, und zwar

das Untere Tor.

Innerhalb der nächsten halben Stunde werde

ich auf meinem Weg in die Weinberge auch

noch das Mühltor und das Obere Tor

zu Gesicht bekommen, erst aber zieht

es  mich ans Mainufer.

 

Mein Blick wandert die Uferlinie entlang

bis dorthin, wo Bäume und Sträucher die

Sicht auf den Fluss verdecken.

Das Licht über dem Wasser ist hell wie an

einem sonnigen Sommermorgen irgendwo

am Strand, aber wenn man den Blick in die

Ferne treiben lässt, dann sieht man tief

über die Baumwipfel hinwegströmende

dunkle Wolken, so, als würde es bereits

langsam Abend werden.

 

Ein paar hundert Meter wandere ich noch auf einem

promenadenähnlichen Weg am Fluss entlang, dann

habe ich das Ortsende erreicht. Wenn ich jetzt einfach

weiterginge, dann würde ich nach Marktbreit gelangen.

Aber ich will ja den Marienweg wiederfinden und des-

halb vollziehe ich eine Drehung um annähernd 180

Grad und laufe wieder zurück in die Richtung, aus der

ich gerade gekommen bin. Nur dass ich jetzt die Haupt-

straße entlanglaufe, nicht mehr die Promenade am Main

eine Häuserzeile entfernt.

 

Frickenhausen ist eine Komposition aus Kopfstein-

pflaster, Türmchen und einer irgendwo zwischen

Dorfidylle, Mittelaltermarkt und Durchgangsstraße

angesiedelten Atmosphäre.

Bis zu dem eben erwähnten Mühltor kann ich mich an

einem breiten Bürgersteig erfreuen, danach beginnt

das Kopfsteinpflaster, und der Raum, der mir zwischen

Hauswänden und Straße noch bleibt, ist oft nicht breiter

als ein Fenstersims.

Halb so wild, denn sehr rasch schon bin ich in der Orts-

mitte und genau wie erhofft entdecke ich dort das Marien-

wegsymbol wieder.

 

Ich marschiere eine schmale Straße hinauf.

Um eine Kurve herum, an ein paar Wohn-

häusern vorüber, durch das Obere Tor, und

dann bin ich endlich in den Weinbergen.

Immer noch Kopfsteinpflaster.

Rechts und links Mauern, die Straße da-

zwischen eingezwängt wie ein Fluss zwischen

Bergkämmen.

 

Ich setze einen Schritt vor den nächsten,

Minute um Minute im selben ruhigen, gleich-

mäßigen Rhythmus.

Die ganze Zeit bleibe ich dabei in der Mitte des We-

ges. Nur einmal, als mir ein Traktor entgegenkommt,

weiche ich nach rechts aus.

 

Die Mauern verstärken den Eindruck, ich liefe genau

auf den Himmel zu.

Eigentlich sehe ich nichts außer der Straße und den

Mauern und diesem Himmel.

An einem Punkt irgendwo weit vorne verschmilzt

das Weiß der Wolken mit dem bleiernen Grau des

Kopfsteinpflastermosaiks.

Oben, an der Kante des Hanges, eine kleine Kapelle.

Ich nähere mich ihr langsam und stetig wie der Se-

kundenzeiger einer Uhr der vollen Minute.

 

Auf Höhe der Kapelle angekommen, kann ich weit

über das Maintal blicken.

Es ist richtig warm geworden und nur ein paar einzelne

grauweiße Wolkenknäuel ziehen übers Land.

Mir wird etwas bewusst, das wahrscheinlich schon von

Beginn an vorhanden gewesen ist, nur dass es mir da

noch nicht so gegenwärtig war wie in diesem Augen-

blick.

Ich bin geduldig.

Heute und auch schon bei vielen Wanderungen zuvor.

Ich bin so geduldig wie der Fluss da unten und der Him-

mel über mir.

Und es ist das Gehen, das mich so geduldig macht.

Ich muss nur irgendwann irgendwo ankommen, mehr

an Zwang existiert im Grunde nicht.

Wenn das nicht Freiheit ist, was dann?

 

Solange ich mich in den Weinbergen

bewege, bleibe ich in unmittelbarer

Nähe des Mains.

Irgendwo auf der Kuppe schlage ich

einen Haken nach rechts und wandere

fortan ziemlich exakt auf Marktbreit zu.

Es ist Anfang Mai, aber irgendwo in den

Weinhängen ringsum haben die Winzer

sogar noch in der vergangenen Nacht ver-

suchen müssen, ihre Reben mit Fackeln

gegen die Kälte zu schützen.

 

Jetzt aber wird es immer wärmer.

Die Landschaft scheint zu schlafen.

Ich hätte nichts dagegen, stundenlang so weiterzugehen,

dem grauen Band des Weges folgend, umgeben von der

Stille der Weinberge, die fast so hörbar ist wie Musik.

Ab und zu ein Flirren über dem Fluss, wenn die Sonne

für Sekunden hinter den Wolken hervorkommt, sonst

ein gleichmäßiges weißes Leuchten.

Mir egal, dass ich über harten Asphalt und nicht über

irgendeinen weichen Wiesenpfad wandere. In einem

abgelegenen Wald im Spessart oder dem Hunsrück

würde mich Asphalt stören, weil ich in so einer Um-

gebung nicht unbedingt darauf eingestellt bin, aber

hier und jetzt spielt es keine Rolle.

 

Kurz nach Mittag lasse ich die Wein-

berge hinter mir.

Wandere ein kleines Stück bergauf,

durch ziemlich viel leuchtendes Grün.

Oben ein Plateau mit Äckern und Wiesen

bis zum Rande einer wie mit dem Tep-

pichmesser scharf in den Horizont ein-

geritzten Hügelkette.

Windland.

Goldgelbes Mittagslicht.

Die Straße oft schnurgerade.

Ich steuere auf den Punkt zu, an dem in ein paar

hundert Metern Entfernung die Felder höher zu sein

scheinen als der Himmel selbst.

 

An einer Kreuzung, auf der es nichts

gibt außer dem Wind, gehe ich nach rechts

und damit wieder in Richtung Main.

Im Vergleich zum Auf und Ab der letzten

Wanderung ist das heute wie ein Morgen-

spaziergang zum Bäcker.

Da war eigentlich nur dieser Anstieg in

den Weinbergen bei Frickenhausen, alles andere

kann man nicht einmal als richtige Steigung be-

zeichnen.

 

Eine Viertelstunde lang trotte ich durch eine fast

baumlose Ebene, dann neigt sich der Weg steil wie

die Rampe einer Halfpipe gen Tal.

Noch eine Autobahnbrücke und ein kurzes Stück durch

den Wald, dann sehe ich eine Ansammlung roter Dächer

und weißer Fassaden zwischen giftgrünen Hügeln vor

mir, wahrscheinlich Sulzfeld.

 

Ein paar Meter laufe ich am Waldrand entlang, dann

zweigt ein Wiesenpfad nach rechts ab, der exakt auf

Sulzfeld zuzuführen scheint. Der Marienweg nimmt

jedoch eine ganz andere Richtung, woraufhin ich

noch mindestens einen Kilometer lang oberhalb des

Ortes zwischen Wiesen und Feldern umherwandere,

und erst, als ich schon beinahe daran zweifle, wirk-

lich Sulzfeld vor mir zu haben, überlegt es sich der Weg

doch noch anders und führt ohne weitere Schnörkel

in den Ort hinein.

 

Sulzfeld ist – wie sollte es anders sein –

voller Türme. Insgesamt sind es sage und

schreibe 21, und das bei gerade einmal 1200

Einwohnern.

Die engen, pittoresken Gässchen zwischen

Erlacher Tor und Maintor sind die perfekte

Kulisse für eine illusionäre Vorstellung davon,

wie es in mittelalterlichen oder frühneuzeit-

lichen Städten wohl ausgesehen haben mag.

 

Mittlerweile habe ich den Entschluss

gefasst, die heutige Wanderung in Kitzingen

zu beenden und für die letzten paar Kilo-

meter die unkomplizierteste Variante zu wählen,

nämlich den Radweg.

Und damit beginnt ab dem Mainufer in Sulzfeld

im Grunde die Phase des Epilogs.

 

Wie Echos zwischen hohen Bergwänden

hallen die Bilder der Wanderung aber noch in

meinem Inneren nach – jene gleichsam in

den Himmel hineinführende graue Straße in

den Weinbergen, die in einem weiß schimmernden

Nichts von Horizont sich verlierenden Wege auf

dem Plateau, das Weite, das Ruhige, das Schöne.

 

Einen Kilometer, vielleicht etwas mehr, vielleicht

etwas weniger, führt der Radweg von Sulzfeld aus

an einer einigermaßen dekorativen Ackerland-

schaft vorüber, aber für das letzte Stück bis Kitzingen

muss ich mit einem Fußweg entlang der Landstraße

vorliebnehmen.

Als ich beim Bahnhof eintreffe, leuchtet der Him-

mel wie ein philippinischer Bergsee mittags um zwölf

in der Tropensonne.

Keine zwei Minuten später jedoch schieben sich tief-

hängende graue Wolken heran und es beginnt zu reg-

nen.

3 Replies to “TOUR 67: VON OCHSENFURT NACH KITZINGEN”

  1. Unterfranken ist Weinland. Die Weinberge sind dort omnipräsent. Das erwähnte Sulzfeld am Main hat nicht nur mittelalterlichen Charme, sondern ist auch ein Weinort. Das mit den vielen Türmen ist richtig, aber man muss dazu sagen, dass einige davon als Wohntürme genutzt werden. Die Stadtbefestigung in Sulzfeld und anderen Städten in der Umgebung ist vielerorts gut erhalten. Und zum Wandern ist Mainfranken sowieso ideal.

    T. Schwarz

  2. „Ein Entschluss ohne Umsetzung ist nichts wert.“ Genauso ist es, lieber Torsten! Schön, dass du weiterhin auf dem Marienweg unterwegs bist, auch wenn dafür wohl mehr Zeit als ursprünglich geplant benötigt wird. Und ich finde es sehr gut, dass du dich nicht exakt an die Etappen hältst – aber das ist beim Wandern ja ohnehin nicht dein Ding. Schade, dass die Zeit für einen Rundgang durch Kitzingen nicht mehr gereicht hat. Auch das ist ja eine sehr sehenswerte unterfränkische Kleinstadt.
    Liebäugelst du eigentlich schon mit weiteren Fernwanderwegen, wenn die Marienweg-Etappen dann mal gewandert sind?

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Hallo, liebe Jana.:-)
      Du hast natürlich recht – die Marienwegetappen ziehen sich jetzt schon länger hin als geplant, was in erster Linie zeitliche Gründe hat. So viel fehlt jetzt allerdings gar nicht mehr, und ich hoffe, dass dieses Projekt im Laufe des nächsten Frühjahrs beendet werden kann. Tja, und danach steht dann das Projekt einer großen Acht durch Deutschland an. Da beginnt die Planung irgendwann im Laufe dieses Jahres und da werde ich dann sicher auch mal zwei Wochen am Stück unterwegs sein, oft aber auch wieder vier, fünf Tage wie jetzt beim Marienweg.
      Kitzingen schaue ich mir beim nächsten Mal in aller Ruhe an.:-) Diesmal hatte ich keine Lust mehr, vom Bahnhof aus noch in die Stadt zu gehen.

      Liebe Grüße für dich
      Torsten

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