TOUR 45: NEUSTADT/WEINSTR. – HOHFELS – LINDENBERG

Es ist die allererste Wanderung des Jahres.

Ein wenig ist das so, als würdest du ein neues Buch

aufschlagen und all den labyrinthisch verschlungenen

Pfaden und geheimnisvollen Wegen darin folgen, die

zu immer neuen, unbekannten Orten führen.

Anders jedoch als bei den meisten Büchern, deren

Schattengestalten nur so lange lebendig sind, wie du

liest, und die aufhören zu existieren, sobald du das Buch

zur Seite legst, bleiben deine Touren dir noch lange im

Gedächtnis, sie sind Teil deiner Erinnerung, Teil deiner

selbst, und an die besten und eindrücklichsten davon

denkst du immer wieder zurück.

 

Heute spricht nicht allzu viel dafür, dass die Wanderung

sich tief in mein Gedächtnis eingraben wird. Sie wird vor

allem von zwei eher störenden Komponenten bestimmt, und

zwar erstens von einer stetig sich steigernden Ungewissheit,

wohin ich meine Schritte lenken soll, und zweitens von

einem meistens nicht besonders heftigen, aber zermürbend

stetigen, grauen Regen.

Im Laufe der Zeit gesellt sich diesen beiden Komponenten

allerdings noch eine dritte hinzu, die immer mehr in den

Vordergrund tritt und die nichts anderes ist als eine aus Er-

innerungsfragmenten an zurückliegende Touren und der

Vorfreude auf kommende Wanderungen zusammengesetzte

Aufbruchstimmung.

 

Ich habe für diese erste Wanderung nicht ein-

mal ansatzweise so etwas wie einen exakten Plan.

In der ersten halben Stunde sind meine Bewe-

gungen ungefähr so zielgerichtet wie die einer

vom Wind übers Feld gewehten Kornähre. Ohne

irgendein nachvollziehbares Muster einzuhalten,

streife ich durch die Fußgängerzone von Neustadt,

von einem Ende zum andern und wieder zurück,

laufe kreuz und quer durch schmale Gassen und

schlage dann einen großen Bogen um einige Häuser-

zeilen, der mich letztendlich aber doch wieder in

die Fußgängerzone zurückführt.

Der Regen lässt die Umgebung strukturlos und unscharf

erscheinen. Menschen, versteckt unter Schirmen und

verborgen unter Kapuzen, hasten vorüber.

 

Auf dem Marktplatz geht es deutlich ruhiger zu. Die meisten

der Passanten, die sich hier aufhalten, scheinen sich Zeit

zu nehmen.

Von Eile oder Hektik kann auch bei mir keine Rede sein,

aber vorausgesetzt, ich will heute noch eine Wanderung

unternehmen, die diese Bezeichnung auch verdient, muss

ich mich allmählich doch mal auf den Weg machen. Die

Frage ist nur: Auf welchen Weg?

An einer Mauer der Stiftskirche entdecke ich das rotweiße

Logo mit den Weintrauben, das den Pfälzer Weinsteig

symbolisiert.

Vor gut anderthalb Jahren bin ich zuletzt hier in Neustadt

gewesen und habe bei einer Atmosphäre wie in einer englischen

Gothic Novel des 19. Jahrhunderts einen Teil der vierten

Etappe dieses gut 150 Km langen Fernwegs bewältigt. In

der Richtung, in die der Pfeil zeigt, würde ich exakt auf

meine damalige Wanderroute gelangen.

 

Eigentlich steht mir zwar der Sinn danach, dies-

mal Etappe fünf des Weinsteigs in Angriff zu

nehmen, die in der entgegengesetzten Richtung von

Neustadt nach St. Martin führt, aber aus einem un-

auflösbaren Knäuel wesentlicher und unwesentlicher

Gründe heraus entscheide ich mich dafür, mir diese

Etappe für ein anderes Mal aufzuheben.. Dann werde

ich mir auch die Brunnen in der Stadt genauer ansehen,

deren es hier einige sehr sehenswerte gibt, vor allem

den von Gernot Rumpf entworfenen Elwetritsche-Brun-

nen.

Für diesmal begnüge ich mich damit, einen kurzen

Blick auf den Paradiesbrunnen zu werfen.

 

Wie beschlossen schlage ich also erst einmal den Weg

ein, den ich bei meiner damaligen Tour auch genommen

habe.

Ich stapfe die Haardter Treppe hinauf und wenig

später trotte ich über Kopfsteinpflaster in Richtung

Deidesheimer Tempel.

Der Himmel sieht mittlerweile aus wie chlorgebleicht.

Und mit einem Mal ist da auch Nebel, grau und dicht

wie ein schwerer Vorhang.

Die Geräusche der Stadt sinken zu einem kaum noch

wahrnehmbaren Hintergrundrauschen herab und sie

entfernen sich mit jedem Schritt, den ich mache. Binnen

Minuten ist fast nur noch das stete, eintönige Gemurmel

des Regens zu hören.

 

Würde ich auf dem Pfälzer Weinsteig weitergehen, käme

ich innerhalb der nächsten Stunde zum Hohfels – einem

Komplex zahlreicher kleiner und großer Felsen, ein rich-

tiges Felsengewirr – und danach wäre das nächste Ziel

das Weinbiet, eine immerhin gut 550 Meter hohe Erhebung

des Pfälzerwalds.

Um aber nicht die ganze Zeit haargenau denselben Weg zu

gehen wie bei meiner Tour im Mai 2016 biege ich kurz ent-

schlossen auf einen schlammigen, von Pfützen übersäten Pfad

ab, auf dem ich ein paar Minuten dahintrotte. Der Pfad mün-

det in eine breite Straße, die mit allerhöchster Wahrschein-

lichkeit wieder nach Neustadt zurückführt.

Nicht gut.

Aber umzukehren und dann doch auf dem Weinsteig weiter-

zuwandern, das ist irgendwie auch kein Gedanke, der mir

behagt.

 

Es gäbe noch eine dritte Möglichkeit, nämlich die Diret-

tissima die Böschung hinauf. Das ist natürlich alles, nur

kein Wanderpfad, das ist überhaupt kein Pfad, das ist ein-

fach nur ein pfadloser Anstieg.

Ich überlege.

Der Hang sieht steil aus und auch ein wenig unweg-

sam. Aber nicht so steil und unwegsam, dass ich ihn

nicht hinaufsteigen könnte.

Nicht ausgeschlossen natürlich, dass sich das später

ändert. Dann müsste ich eben umkehren.

 

Ich beginne den Anstieg.

Ich bewege mich wie in einen dunklen, schmalen, aber

sehr langen Korridor hinein.

Je höher ich komme, desto dichter wird der Nebel, so

dass der Ausschnitt der Umgebung, den ich wahrnehme,

kleiner und kleiner wird, und in diesem geschrumpften

Maßstab bildet oft der nächste Baum den äußersten Hori-

zont, hinter dem es scheinbar nichts anderes mehr gibt.

 

So oft schon bist du abgewichen, so oft schon hast du

dich auf vollkommen andere Wege begeben als vorge-

sehen, hast dich einfach dem Zufall oder der Intuition

überlassen, und dadurch hast du Erfahrungen gemacht

und Erlebnisse gehabt, die es sonst niemals gegeben

hätte.

 

Der Regen ist stärker und auch kälter geworden.

Nicht etwa, dass sich der Boden unter meinen

Wanderstiefeln in Schlamm und Morast auflösen

würde, aber die Steine, über die ich hinwegsteige,

sind glitschig und nass.

Manchmal zeigt sich die Andeutung eines Pfades,

aber immer nur für ein paar Meter, dann ist da ein-

fach nur wieder ein Chaos aus Steinen und Ästen,

über das ich hinaufsteige, weiter und weiter.

 

 

Dann eine Schneise, schnurgerade zwischen den Bäumen

hindurch, irgendwo weiter oben in einem undurchdring-

lichen Nebelfeld endend.

Danach aber habe ich den Anstieg hinter mir und ab-

gesehen von der Zufriedenheit, die mich durchströmt und

abgesehen davon, dass diese Passage im Nachhinein so

etwas wie das Highlight des Tages sein wird, bin

ich auch noch ziemlich genau dort gelandet, wohin ich

kommen wollte, nämlich irgendwo zwischen Hohfels

und Weinbiet.

 

Ich halte mich nicht lange auf und trabe in die

Richtung, in der ich den Hohfels vermute.

Nach dem Anstieg ist mir danach, ein wenig Tempo

aufzunehmen, wobei ich allerdings auf in den Pfad

hineinragende und aus dem Erdboden hervor-

wachsende Steine achten muss.

Überhaupt, Steine.

Auf und neben dem Pfad, der jetzt auch wirklich

wieder ein  Pfad ist, gibt es mehr davon als Gangster

im Chicago Al Capones.

 

Immer fahler das Licht.

Immer schwerer, drückender der Nebel.

Die kahlen, knorrigen Bäume am Wegrand sehen aus wie

Geistererscheinungen.

Würde sich in dem trüben, verhangenen Grau plötzlich

ein rätselhaftes Geisterlicht zeigen oder irgendein schat-

tenhaftes Trugbild, dann würde das die Szenerie perfekt

ergänzen.

 

Auf den letzten vierhundert Metern zum Hohfels laufe ich

einen abschüssigen, schmalen Pfad hinab. Die Erde unter

meinen Stiefeln ist nass und klebt an den Sohlen.

Am Hohfels dann zum ersten Mal seit Beginn

der Wanderung trotz des Nebelschleiers und obwohl

ich nicht mehr als nur ein paar Schritte weit zu

sehen vermag, harte, abgegrenzte Konturen.

Steine, Stämme, dazwischen Streifen dunkler Erde,

hier und da von Wurzeladern durchzogen.

Und eine seltsame, gleichsam graue Stille.

Ich lasse die Szenerie ein paar Sekunden lang auf

 

mich einwirken. Vielleicht wären aus den Sekunden

auch Minuten geworden, aber einfach reglos im Regen

zu stehen und dabei zuzuschauen, wie sich die Kon-

turen allmählich wieder auflösen, das ist dann doch kein

so überwältigendes Schauspiel, dass ich nicht genug

davon bekommen könnte.

 

Ich steige den Hohfels nicht hinunter, sondern kehre

wieder um und marschiere den Weg zurück, den ich

gerade gekommen bin. Aber nur ein paar hundert

Schritte, dann biege ich auf einen mir unbekannten

Wanderweg ab, der mit einem blauweißen Symbol mar-

kiert ist.

Irgendwann später stoße ich auf einen Wegweiser, auf

dem als Endpunkt dieses Wanderweges „Silbertal“ an-

gegeben ist. Ich habe nicht den leisesten Schimmer, wo

dieses Silbertal liegt und wie lange ich bis dorthin zu

gehen hätte.

 

Immer noch Regen.

Stetig, unaufhörlich.

Ich sehe keine fünfzig Schritte mehr weit.

Bin umgeben von einem alles überwuchernden Grau.

Es ist, als löse sich die Welt allmählich auf.

Der Regen trommelt, rauscht, prasselt.

 

Sich einlassen, das ist der Zauberbegriff.

Sich einlassen auf die Umstände, auf das, was man vor-

findet.

Schlimmstenfalls kann man es auch klarkommen nennen.

Jedenfalls: Würdest du durch den Regen und den Nebel

streunen und dich dabei die ganze Zeit fragen, warum du

das eigentlich auf dich nimmst, dann könntest du gleich zu

Hause bleiben.

 

Klar, solch eine Wanderung im Dauerregen ist etwas völlig

anderes als eine Wanderung bei Sonnenschein.

Man nimmt weniger – viel weniger – Details auf, man denkt

oft in kleineren Zusammenhängen, ist mehr damit beschäf-

tigt, auf die unmittelbar einwirkenden Gegebenheiten zu

reagieren. Und so weiter.

 

Der Regen legt noch eine Schippe drauf.

Irgendwann überschreite ich die Schwelle, von der

an nur noch das Geräusch des Regens zu vernehmen

ist, nichts mehr anderes.

Vollkommen unerwartet muss ich scharf links ab-

biegen und mindestens ebenso unerwartet wird der

Weg von diesem Moment an zu einem ganz schmalen

Saum, der sich auf mehreren hundert Metern durch

ein geheimnisvoll anmutendes Nebelland windet,

vorüber an von Moos bedeckten Steinen, an schlanken

Bäumen und über fast noch herbstlich helles Laub.

Wenn noch irgendwo in mir der geringste Drang zur Eile

vorhanden gewesen sein sollte, dann löst er sich jetzt end-

gültig in subatomare Teilchen auf. Für Minuten verliere

ich mich völlig im Augenblick, ohne an ein Vorher und

Nachher auch nur einen einzigen Gedanken zu verschwen-

den.

Mit so einer Passage habe ich überhaupt nicht mehr ge-

rechnet und dass es Katzen und Hunde regnet und alles

von Nebelschwaden umwabert ist, das ist mit einem Mal

nahezu gleichgültig.

 

Danach laufe ich dann allerdings Minute um Minute auf

einem breiten, schlammigen Weg dahin, der vielleicht

im Frühling ein ganz netter Spazierpfad wäre, der aber

jetzt nichts zu bieten hat, was in irgendeiner Weise meine

Aufmerksamkeit fesseln könnte.

Immerhin kann ich in sehr gleichmäßigem Tempo gehen,

das ist ja auch nicht zu verachten.

 

Dann eine Kreuzung und drei Möglichkeiten.

Zur Rechten zweigt ein Weg ab, dem ich aber so gut

wie keine Aufmerksamkeit widme, weil er mich eher

an den Punkt bringen würde, an dem ich von der Erde

hinunterfalle als zurück in die Stadt.

Es ist mittlerweile 16 Uhr und bald wird es so dunkel sein,

dass ich buchstäblich die Hand nicht mehr vor Augen er-

kennen kann. Es ist also sicher nicht zu früh, mir Gedanken

darüber zu machen, wie ich eigentlich nach Neustadt zurück-

zukommen gedenke.

 

Der Weg, auf dem ich bislang unterwegs war, führt halb-

links eine Anhöhe hinauf.

Vielleicht sind es bis zu jenem mir unbekannten Silbertal

noch zehn Kilometer, vielleicht nur fünf, vielleicht liegt es

auch schon hinter der nächsten Krümmung, ich habe keine

Ahnung. Auf keinen Fall aber wird mich dieser Weg nach

Neustadt zurückbringen.

Wenn mein innerer Kompass auch nur einigermaßen gut

funktioniert, dann kommt eigentlich nur die dritte Möglich-

keit in Frage, ein ebenfalls ziemlich breiter Weg, der im rechten

Winkel von dem Silbertalpfad abzweigt.

 

Nach einer Minute Unentschlossenheit schlage

ich schließlich tatsächlich diesen dritten Weg ein.

Fünf Minuten später kreuze ich eine Landstraße,

überquere einen Parkplatz im Nirgendwo, und weitere

fünf Minuten später habe ich einen richtig schönen

kleinen Pfad hinter mir, der sogar mit ein paar fast

schon sattgrünen Pflanzen am Wegrand aufwarten

kann.

 

Dann stehe ich plötzlich auf einem Plateau neben einer

Kapelle und blicke ins Tal hinab.

Zum ersten Mal überhaupt an diesem Tag kann ich so

etwas wie einen Fernblick genießen: Ein Dorf, fast ver-

borgen unter den an den Hügelflanken aufsteigenden

Nebeln.

Ich laufe einen Abhang hinunter und kann nach und nach

immer mehr Einzelheiten ausmachen: Ein graues Netz

fast leerer Straßen, zwei Kirchen, Rauch aus Schorn-

steinen.

Erholungsort Lindenberg“ wird mir auf einem Schild

am Ortseingang mitgeteilt.

Irgendwo in der Nähe einer der beiden Kirchen biege

ich nach links ab und kaum einen Gedanken später

befinde ich mich wieder im Wald.

 

Von nun an ist es wieder einmal ein Wettlauf gegen die Zeit.

Ich wandere oberhalb einer Landstraße durch den Wald und

mit beinahe jeder Minute füllt sich die Landschaft mit mehr

Dunkelheit.

Als ich kurz darauf Bahngeleise entdecke, verflüchtigt

sich jeder Zweifel, ob ich auch wirklich in Richtung Neu-

stadt marschiere. Nicht mehr lange und ich erkenne auch

schon die ersten Lichter der nahen Stadt.

Wie bestellt ist da plötzlich ein Bahnübergang, kurz da-

rauf dann auch ein Fußweg an der Landstraße entlang.

500 Meter und eine Straßenüberquerung später bin ich

schließlich wieder in Neustadt.

4 Replies to “TOUR 45: NEUSTADT/WEINSTR. – HOHFELS – LINDENBERG”

  1. Wie immer habe ich den Text sehr genossen. Selbst eine Regenwanderung wird bei dir zu einem schönen Leseerlebnis.
    Dieser „pfadlose Anstieg“, da frage ich mich schon, ob das nicht gefährlich ist. Überhaupt finde ich persönlich Wandern bei Regen nicht so toll und je nach Gelände auch gar nicht so ungefährlich.

    Roxanne

    1. Vielen Dank für den Kommentar.:-)
      Was den Anstieg betrifft, so war er wirklich gut zu bewältigen. Wäre er so steil geworden, dass ich hätte „klettern“ müssen, dann wäre ich umgekehrt. Ansonsten ist deine Anmerkung, dass es unter Umständen gefährlich sein kann bei Regen, natürlich richtig. Es gab nicht nur bei dieser Wanderung so einige Situationen, bei denen es durchaus knifflig wurde, weil ich auf rutschigem oder glattem Boden so gut wie keine Trittsicherheit hatte.

      Grüße
      Torsten

  2. Heute Morgen bin ich im Regen zur Arbeit gegangen. Es waren nur 17 Minuten, doch schon war ich bedient. Und du hast nun deine x-te Regenwanderung, sprich stundenlanges Gehen im Regen, bewältigt! Dass dir das nichts groß ausmacht, bewundere ich jedesmal. Du nennst es „sich einlassen auf die Umstände“ und natürlich ist das auch eine gute Einstellung, denn es wird ja nicht besser oder hört gar auf zu regnen, wenn man beim Gehen das Fluchen anfängt. Sehr schön hast du auch diese (Regen-)Wanderung wieder beschrieben, ich habe sie mit Genuss gelesen. Ich mag halt deine Art des Schreibens sehr und freue mich über jeden neuen Blogeintrag.

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Vielen Dank auch diesmal für deinen Kommentar, liebe Jana.:-)
      Natürlich macht auch mir das Gehen bzw. Wandern bei Sonne mehr Spaß, aber es ist eben so, dass ich keinen Sinn darin sehe, mich von den Umständen unterkriegen zu lassen, vor allem, weil es mir ja freigestanden hätte, die Wanderung gar nicht erst anzutreten.
      Es war auch die erste richtige Regenwanderung seit langem, und wenn ich da an vergangene Touren zurückdenke wie die in Metz oder eben auch in Neustadt vor gut anderthalb Jahren, da war das diesmal sogar harmlos.:-) Es war die erste Tour des Jahres und eines hat sie auf jeden Fall bewirkt: Die Vorfreude auf die Wanderungen dieses Jahres richtig anzufachen.:-)

      Liebe Grüße
      Torsten

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